Alle Artikel von Anja Fichtelmann

2. Prinzip: Muskuläre Energie

Die Muskuläre Energie ist die zusammenziehende und nach innen ziehende Kraft, die dir Festigkeit und Stabilität im Körper schenkt und mithilfe derer du mehr und mehr Kraft entwickelst. Diese Stabilität schafft eine gute Verbindung zwischen den einzelnen Körperteilen und ein Bewusstsein dafür, wo du dich gerade im Raum befindest.

Wir steigern mit der Muskulären Energie unseren Muskeltonus und setzen damit – nachdem wir mit „Open to Grace” die Basis etabliert haben – die Grundlage, um alle weiteren Ausrichtungs-prinzipien anzuwenden. Gerade für Übende, die eher sehr beweglich sind und oftmals in den Asanas „hängen” ist die Muskuläre Energie eine wahre Wohltat. Sie schenkt uns diese Grenze, um nicht über unsere körperlichen Möglichkeiten hinauszugehen und uns nicht zu verletzen. Das Erleben der Asana wird intensiver und du spürst mehr.

In der Praxis wird die Muskuläre Energie von der Körperperipherie zum Zentrum hingezogen. Das heißt, wir ziehen Energie und Kraft von den Händen und Füßen Richtung Becken, Herz oder Gaumen. Diese 3 Punkte beschreiben den Sitz des jeweiligen Fokuspunktes in der Haltung. Vom Fokuspunkt aus wird die gesammelte Kraft wieder nach „außen” geschickt, um sich zu weiten, zu strecken und zu verlängern. Dieses „nach außen schicken” beschriebt schon das fünfte Prinzip – die „Organische Energie”. Sie ist die gegensätzliche Kraft zur Muskulären Energie.

Die Muskuläre Energie gliedert sich in 3 Aspekte:

  • 1. Die Haut und Muskeln werden fest an die Knochen gezogen – wie eine feste Umarmung.
  • 2. Die Gliedmaßen (Arme und Beine) werden isometrisch zur Mittellinie gezogen.
  • 3. Die Energie wird von der Peripherie (den Füßen, den Händen) entlang der Arme und Beine zum jeweiligen Fokuspunkt im Körperzentrum gezogen.

Was ist der Fokuspunkt?

Der Fokuspunkt ist der Ort in deinem Körper, wohin du die Muskuläre Energie ziehst und von wo aus du die Organische Energie wegströmen lässt. Im Fokuspunkt spaltet sich die Energie in zwei Richtungen: wieder nach unten in die Basis und nach oben in Richtung Kopf. Hier wird das
„Root to Rise”-Prinzip beschrieben: sich nach unten erden, um nach oben zu wachsen.

Die 3 Fokuspunkte sind:

1. Für alle Stehhaltungen sitzt der Beckenfokuspunkt im Zentrum des Beckens
2. Für Handstand und hinabschaunenden Hund sitzt der Herzfokuspunkt hinter dem Brustbein, im unteren Bereich des Herzens
3. Für Kopfstand, Schulterstand und Schulterbrücke sitzt der Gaumenfokuspunkt in der
Mitte des Kopfes, am oberen Gaumen

Mentaler und emotionaler Nutzen

Mit der Anwendung der Muskulären Energie stärken wir uns nicht nur auf körperlicher Ebene, indem wir kompakter und stabiler werden, sondern auch auf mentaler und emotionaler Ebene. Auch Qualitäten wie Durchhaltevermögen, Mut, Ausdauer, Entschlossenheit, Sicherheit und Präsenz werden entwickelt und gestärkt. Das Gefühl von Sicherheit und „dass man alles schaffen kann”, das beim Praktizieren der Muskulären Energie entsteht, ist für mich persönlich der größte Nutzen aus diesem Prinzip. Ich übe, Vertrauen in meine eigenen Fähigkeiten zu entwickeln und darüber hinaus mutiger in meinem Handeln zu werden.

Menschen, die sehr willensstark und zielgerichtet sind, sollten aufpassen, dass sie dieses Prinzip nicht zu intensiv anwenden. Es besteht leicht die Gefahr zu verkrampfen und eher das Gefühl zu stärken „ich muss noch mehr machen”. Gerade diese Personen sollten sich mehr auf die Organische Energie konzentrieren, bei der sie lernen, sich selbst gegenüber ein wenig weicher zu werden.

Grundsätzlich sollten die unterschiedlichen Ausrichtungsprinzipien so angewandt werden, dass für einen persönlich die richtige Balance (Balanced-Action) entsteht und es sich für dich in der Haltung stimmig anfühlt.

3. Prinzip: Innere Spirale

Die Innere Spirale ist die weitende Spirale. Sie wirkt wohltuend auf die Ausrichtung des Beckens. Sie beginnt bei den Füßen am Großzehballen und schlängelt sich über die Beine nach oben Richtung Taille. Sie bewegt dabei die Innenseiten der Oberschenkel nach innen und hinten sowie auseinander. Dadurch entsteht mehr Wölbung im unteren Rücken und die Leisten werden hohl und weich. Hierbei rollt der Oberschenkelkopf tiefer in die Hüftgelenkpfanne und wird dadurch besser integriert. Das Gelenk ist stabiler, was wiederum zu einem größeren Bewegungsradius führt. Der Druck auf den Hüftbeuger (Iliopsoas) nimmt ab, da der Oberschenkelkopf nicht dagegen drückt. Es entsteht eine wohltuende Weite im Becken und unteren Rücken. Den Oberschenkel während der Praxis „hinten” zu halten, erfordert allerdings einige Übung.

Mentaler und emotionaler Nutzen:
Wenn wir die Innere Spirale mithilfe der Muskulären Energie initiieren, haben wir die Möglichkeit, uns auch mental zu weiten, zu öffnen und empfänglicher zu werden. So als ob wir im Inneren einen Schritt von unseren Meinungen, Gedanken und Vorstellungen zurücktreten. Wir werden weicher in unserer Einstellung, entspannen und können dadurch unsere Perspektive erweitern.

Die Innere Spirale fließt immer zusammen mit der Muskulären Energie, die zuerst aktiviert wird.

Pratyahara: Wenn sich dein Geist in erholsame Stille zurückzieht.

Im Yoga gibt es den Begriff Pratyahara – der beschreibt das Zurückziehen der Sinne. Wörtlich heißt es „das Fasten”. So wie eine Fastenkur den Körper und Geist reinigt, so dient Pratyahara dazu die Sinne zu reinigen.

Unsere 5 Sinne – das Sehen, das Hören, das Fühlen, das Riehen und das Schmecken –sind wenn wir wach sind ständig online. Sie sind unsere Türen zur Aussenwelt. Durch sie nehmen wir die Welt wahr und schicken dabei ständig ungefilterte Informationen an unser Gehirn. Den ganzen Tag über sehen wir zu viele Bilder, hören zu viele Informationen usw. Und auf all das müssen wir irgendwie reagieren. Das führt nicht selten zu Überforderung und Stress. Denn es gibt kaum eine Pause. Der Instagram Feed produziert den ganzen Tag über neue Nachrichten und Bilder. Und unser Gehirn muss auf jedes einzelne Bild reagieren. Es einordnen und filtern. Und Instagram ist ja nicht die einzige Quelle: Nachrichten, Zeitungen, Radio, Fernsehen, Werbung, im Supermarkt. Überall prasseln die Reize auf uns ein. Es gibt kaum Ruhezeiten – außer im Schlaf. Es besteht die Gefahr der Reizüberflutung und es kann ein Datenstau im Gehirn entstehen, wenn wir uns diesem Datenstrom nicht mal ganz bewusst entziehen.

Pratyahara beschreibt genau diesen Zustand: wenn wir die Verbindung nach aussen trennen. Wenn wir die offenen Türen schließen und die Ruhe und Stille einladen. Wenn wir uns mal ausruhen und dadurch lernen, nicht mehr auf jeden Reiz von aussen reagieren zu müssen. Der Geist nimmt die Reize zwar immer noch wahr, aber er reagiert nicht mehr sofort. Er kann in der Stille verweilen. Eine gute Übung dafür ist die Meditation. Denn hier übst du auch, nicht auf jeden Reiz (Gedanken, Wahrnehmungen, Geräusche) zu reagieren. Du übst ruhig und still zu bleiben.

In dieser Stille, die dann entsteht, können wir erst wahrnehmen, was wir gerade benötigen, wie es uns geht oder wovor wir Angst haben. Dieser Rückzug erlaubt uns, wieder in Kontakt zu treten mit uns selbst. Die Yogis sagen: wahre Stille und Regeneration finden wir nur in uns selbst. Nur wenn wir die Türen schließen. Doch die Aussenwelt überstülpt unsere Wahrnehmung, so dass wir unsere innere Stimme nicht hören können.

Der Herbst – diese besondere Zeit des Übergangs – lädt uns ein, unsere Türen nach aussen öfter mal zu verschließen. So, wie es auch die Natur macht: sie zieht sich zurück. Der Herbst steht sinnbildlich dafür, alles loszulassen was wir nicht mehr brauchen. So, wie die Blätter von den Bäumen fallen. So, wie das pulsierende Leben des Sommers langsam aus den Pflanzen weicht und sie vertrocknen. Alles Leben zieht sich zurück und fällt in eine Art Schlaf. Nichts drängt mehr nach aussen. Es gibt keine große sichtbare Reaktion mehr.

Dieser Vergleich könnte für uns bedeuten, dass wir unsere Aktivitäten minimieren, das Tempo im Alltag rausnehmen und mehr Zeit mit uns selbst verbringen. Sich Zeit zu nehmen für eine Rückschau. Darauf, was wir in den letzten Monaten gelernt habe. Was wir davon integrieren oder loslassen möchten.

In der Yogapraxis haben wir jedesmal die Möglichkeit uns zurückzuziehen in unsere eigene Stille. Um dann bewusst wahrzunehmen, wie es uns gerade geht. Es tut so gut, die Augen zu schließen und zu üben zuzuhören. Auf das, was bei uns im Inneren geschieht. So dass wir mit der Zeit lernen, warum wir immer wieder auf etwas von aussen anspringen und so unsere Reaktion darauf ändern können. Savasana am Ende der Praxis steht auch für Rückzug. Der ganze Organismus zieht sich zurück und entspannt sich. Genau aus diesem Grund fühlen wir uns so erfrischt, klar und glücklich nach der Praxis. Weil wir unsere Sinne ganz bewusst zurückgezogen haben und gefastet haben.

In diesem Sinne wünsche ich euch einen erholsamen und stillen Herbst!

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Ich hatte mich heute den ganzen Tag auf Yoga gefreut und die Stunde hat mich gefordert aber auch ruhig werden lassen. Ich bin total entspannt und habe wieder neue Motivation meine tägliche Routine aufzunehmen. Danke für deine Yogastunden, die immer so abwechslungsreich und motivierend sind.

Kerstin aus Hamburg

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4. Prinzip: Äußere Spirale

Die Äußere Spirale ist die zusammenziehende Spirale. Sie zieht die Hüftpunkte des Becken und die Sitzknochen zusammen und aktiviert den Beckenboden. Das verschafft uns mehr Festigkeit im unteren Bauch und im gesamten Becken. Die Äußere Spirale beginnt oberhalb des Beckens, schlängelt sich über die Beine nach unten und endet am großen Zeh. Dabei dreht sie die Oberschenkel nach außen, nach vorne und zusammen. Um die Äußere Spirale zu aktivieren, wird das Steißbein etwas nach unten gezogen (das ist eine innere Handlung, denn das Becken bleibt aufgerichtet und die Leisten hohl). Die Oberschenkel bleiben dabei hinten, so dass wir die Innere Spirale nicht verlieren.

Mentaler und emotionaler Nutzen:
Wenn wir die Äußere Spirale anwenden, erfahren wir Sicherheit, Verbundenheit und Kompaktheit.

Auch diese beiden Prinzipien sind – genau so wie die Muskuläre und Organische Energie – gegensätzlich (Spanda). Darum ist es immer nötig, die richtige „Balance der Aktivität” zu finden, um stets im Gleichgewicht zu sein.

5. Prinzip: Organische Energie

Die Organische Energie ist die weitende und streckende Kraft, die dir mehr Länge, Ausdehnung und Freiheit in der Haltung schenkt. Sie schafft Weite und Weichheit im Körper.

Sie ist die gegensätzliche Kraft zur Muskulären Energie. Wir brauchen sie, um die Festigkeit und Sicherheit der Muskulären Energie auszubalancieren. Diese beiden gegensätzliche Kräfte pulsieren miteinander und ergänzen sich. Dieses Konzept von Dualität nennen wir im Yoga Spanda. Das eine existiert nicht ohne das andere. Oder anders gesagt: nur durch den Kontrast von Gegensätzen nehmen wir Dinge bewusster wahr.

Die Organische Energie gliedert sich in 3 Aspekte:

1. Energie fließt vom Fokuspunkt aus entlang der Körperlinien zur Peripherie
2. Die Glieder weiten sich von der Mittellinie nach außen
3. Die Haut weitet sich von den Knochen weg

Mentaler und emotionaler Nutzen

Wenn wir Organische Energie anwenden, stärken wir Qualitäten wie Großzügigkeit, Zuversicht und die Möglichkeit unsere Perspektive zu wechseln. Wir können in der Haltung weicher werden und sie mehr von „innen heraus nach außen“ üben. Die Haltungen werden somit Ausdruck eines inneren Gefühls.

In meinem  Alltag fällt es mir persönlich oft schwer, weicher, nachsichtiger und liebevoller – also „organischer“ – mir selbst gegenüber zu sein. Weil ich oft zu konzentriert und zu zielstrebig – also zu „muskulär“ – bin. Mich immer wieder daran zu erinnern, die wichtige Balance dieser beiden Gegensätze zu finden, unterstützt mich darin, dem Leben gegenüber Offenheit und Weichheit zu behalten.

Das zeichnet Anusara-Yoga aus.

Anusara Yoga

Modern und therapeutisch.

Anusara-Yoga basiert auf der lebensbejahenden Philosophie des Tantra-Yoga. Die Yogahaltungen (Asanas) werden von innen nach außen aufgebaut – im Sinne der fünf Ausrichtungsprinzipien, den „Universal Principles of Alignment“ des Anusara-Yoga. Sie organisieren den Körper, richten die Gelenke optimal aus und unterstützen dich dabei, deine individuelle, für dich stimmige Form zu finden. Auf diese Weise kann Anusara-Yoga therapeutisch und heilend wirken – insbesondere bei Schulter- und Rückenschmerzen.

Alignment mit Herz

Zentrales Merkmal aller Anusara-Klassen ist neben dem Alignment das Herzthema: Dieses Thema wird zu Beginn jeder Klasse philosophisch aufgegriffen und in Bezug zum Alltag gestellt – daraus ergibt sich der Fokus für die Stunde. Auf diese Weise wird immer wieder ein neuer Schwerpunkt in den Haltungen gesetzt – in Vorbeugen, Rückbeugen, Drehungen, Umkehrhaltungen und Stehhaltungen. Jede Anusara-Klasse ist anders, es gibt keine feststehende Abfolge von Übungen: So individuell die einzelnen Anusara-Lehrer sind, so individuell sind auch die Anusara-Yogaklassen.


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Die 5 universellen Ausrichtungsprinzipien    im Anusara-Yoga

In den Klassen werden die fünf universellen Ausrichtungsprinzipien integriert und geübt.

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Ziel dieses Qigong-Kurses über insgesamt 8 Einheiten ist es, dir Werkzeuge aus dem Qigong anhand von einfach zu erlernenden Übungen an die Hand zu geben, die dir bei regelmäßiger Ausführung innere Ruhe schenken, die allgemeine Entspannung fördern und Lebensenergie aufbauen. So fühlst du dich stabil wie der Fels in der Brandung gegenüber stressigen Lebensphasen und kannst ruhig aus deiner Mitte heraus mit positiver Zuversicht handeln. Ein Nebeneffekt dieser Qigong-Übungen ist die Steigerung der Lebensfreude durch die Veränderung der Lebenseinstellung. Diese verschafft dir ein frisches, vitales und blühendes Aussehen.


Wer leitet den Workshop?

Der 8-wöchige Kurs wird von Juliane Pahl geleitet. Als Heilpraktikerin für Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) vermittelt Juliane dir auch hilfreiches Wissen zur Lebensführung aus Sicht der TCM, in der Qigong eine sehr wichtige Gesundheits-Säule bildet.
Juliane unterrichtet seit 2008 klassisches Hatha-Yoga, seit 2012 medizinisches
Qi Gong und ist seit 2009 Heilpraktikerin für Traditionelle Chinesische Medizin mit eigener Akupunkturpraxis in Hamburg-Winterhude.

be-ju


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