Alle Artikel von Anja Fichtelmann

Mehr Minimalismus im Leben

Was ist eigentlich Minimalismus?

Viele Menschen sprechen darüber, aber es scheint, dass ebenso viele über die wahre Bedeutung des Minimalismus verwirrt sind, insbesondere wenn es darum geht, Minimalismus in ihr Leben zu integrieren. Tatsache ist, dass Minimalismus für jeden etwas anderes bedeutet.

Nicht einmal das Wörterbuch bietet eine eindeutige Definition. Stattdessen bezieht sich die Definition des Wörterbuchs auf ein paar andere Dinge: ein Stil oder eine Technik (wie in der Musik, der Literatur oder im Design), der/die durch Sparsamkeit und Einfachheit gekennzeichnet ist.

Achte auf diese beiden Schlüsselwörter: Sparsamkeit und Einfachheit. Diese Worte bilden eine hervorragende Grundlage für einen minimalistischen Lebensstil. Wenn du lernst, sparsam und einfach zu leben, lässt du los. Du lässt die Dinge, die du nicht benutzt oder brauchst los. Das führt zu einem einfacheren Leben. Wir können sogar noch einen Schritt weiter gehen: Das Loslassen von Überflüssigem bedeutet auch das Loslassen von „viel Arbeit” und sogar von zu vielen Schulden. 

Mit anderen Worten: Minimalismus bedeutet, sich von all dem Überfluss um uns herum zu befreien, damit wir ein Leben voller Sinn und Einfachheit führen können – ein Leben, das uns Freude und Glück bringt. 

Denke an deine Kindheit zurück: Brauchtest du einen Haufen Zeug, um glücklich zu sein? Oder konntest du dein Glück in einem Stapel Bücher, einer einzigen Tüte Bauklötze oder bei Abenteuertouren mit dem Fahrrad finden? Der Minimalismus unterstützt uns dabei, dieses innere Glück wiederzufinden, das wir als Kinder hatten, als wir noch nicht über all den Überfluss verfügten, den wir heute haben. 

In der heutigen Welt des Konsums ist es nicht verwunderlich, dass viele von uns zu Hause und im Büro eine Menge überflüssiger Dinge besitzen. Uns wird in der heutigen Konsumgesellschaft „beigebracht”, immer mehr und mehr zu wollen. Das führt oftmals zu Überforderung und Stress. Denn wir müssen uns um all unsere Dinge „kümmern”.

Manchmal haben wir auch das Gefühl, dass wir „mithalten” müssen – mit der Freundin, dem Kollegen oder den Nachbarn. Der Kauf von Kleidung, Elektronik oder anderen Dingen belastet deinen Geldbeutel. Zudem vergrößern diese Käufe deinen Vorrat an Zeug und trübt deine Laune, wenn du nach Monaten feststellst, dass du diese gekauften Dinge nicht verwendest und damit Hunderte oder Tausende von Euro verschwendet hast.

Das soll nicht heißen, dass man sich als Minimalist nichts mehr kaufen darf. Doch wenn du anfängst, dich überfordert und gestresst zu fühlen, und du auf Dinge verzichten musst, die dir wichtig sind, nur um mithalten zu können, dann ist dein Konsumverhalten zu einem Problem geworden. Dann ist es an der Zeit, etwas zu ändern. 

Denke daran, dass Minimalismus nicht kompliziert sein muss. Alles, worauf es wirklich ankommt, ist Folgendes: Überdenke deine Prioritäten für dein Leben.
Was ist dir wichtig für dein Leben? Wie frei möchtest du leben?

Starte gleich heute mit der 30-Tages Challenge und lasse über 450 Gegenstände los!

Ich glaube, es war 2018, als ich auf Netflix die Dokumentation „Minimalism” gesehen habe. Aus dieser Doku habe ich die Inspiration für die 30-Tages-Challenge bekommen, in deren Verlauf man sich von circa 500 Teilen trennt. Wenn ich die Teile, die ich entsorgt habe, nicht fotografiert hätte – ich könnte dir nicht mehr sagen, was das alles war. Bis heute vermisse ich nichts.

Das begleitende Workbook hilft dir Schritt für Schritt:
50 Seiten mit Tagesaufgaben, Reflexionsfragen und motivierenden Impulsen.

Das zeichnet mich aus

Nach 6 Jahren als Yogaschülerin habe ich 2009 meine erste 200-Stunden Sivananda-Ausbildung absolviert und im selben Jahr noch mein Studio gegründet und begonnen zu unterrichten. Danach nahm ich an zahlreichen Workshops und Fortbildungen der unterschiedlichsten Lehrer teil und lernte verschiedene Yogastile kennen. 

2012 kam ich dann erstmalig mit Anusara-Yoga in Kontakt. Die Struktur hinsichtlich der Ausbildung und der Unterrichtsinhalte haben mich von Anfang an begeistert. Seitdem habe ich meinen Unterrichtsplan und mein Studio konsequent darauf ausgerichtet. Dazu gehörte neben einer weiteren 200-Stunden-Anusara-Ausbildung auch die mehrjährige Begleitung durch einen Mentor – in meinem Falle Barbra Noh. An ihrer Seite habe ich mich innerhalb von 7 Jahren kontinuierlich weiterqualifiziert. Seit 2017 bin ich „Anusara-Inspired-Yoga-Teacher“ und 2021 habe ich die Prüfung zum „Certified-Anusara-Yoga-Teacher“ erfolgreich bestanden.

Zertifikat Anusara-Inspired Yoga teacher Anja Fichtelmann

Meine Ausbildung und Assistenz

2019 Assistenz Yoga Conference Köln | Barbra Noh
2019 Assistenz Anusara 300 TT Modul mit Christine Lobe: Alignment Intense | Barbra Noh
2018 Assistenz Inside Yoga Conference | Barbra Noh
2018 Assistenz „Strengh & Grace Yoga” | Barbra Noh
2017 Anusara Inspired Teacher
2017 Assistenz Yoga Conference Köln | Barbra Noh
2017 Anusara Teacher Training – Wiederholung zur Vertiefung – Barbra Noh (100 Stunden)
2017 Anusara Teachers Immersion | Barbra Noh
2016 Anusara Immersion – Wiederholung zur Vertiefung | Tina Lobe
2015 Assistenz Yoga Conference Köln | Barbra Noh
2015 Anusara Teachers Immersion | Veronika Freitag
2014 Anusara Therapie Training | Barbra Noh
2014 Anusara Teacher Training | Barbra Noh (100 Stunden)
2013 Anusara Immersion | Barbra Noh (100 Stunden)
2009 Sivananda Teacher Training (200 Stunden)

Meine Workshops & Fortbildungen

2019 Barbra Noh & Young Ho Kim | Align and Flow Day
2019 Abbie Galvin | Katonah Yoga Workshop
2019 Barbra Noh & Katchie Ananda | Woman’s Day München
2018 David Regelin | Masterclass
2018 Max Strom | Masterclass
2017 Elena Brower | Masterclass
2017 Nikki Costello | Workshop „The Practice“
2016 Glenn Ceresoli | Iyengar Workshop
2016 Doug Keller | Yoga-Philosophie
2016 Roland Jentsch und Liz Huntley | Armbalance Workshop
2016 Yoga Summit Schloss Elmau
2016 Max Strom
2015 Barbra Noh | Anusara Yoga
2014 Katchie Ananda | Anusara Yoga
2014 Desiree Rumbaugh | Anusara Yoga
2013 Katchie Ananda | Anusara Yoga
2013 Bryan Kest | Power Yoga
2013 Patrick Broome | Jivamukti Yoga
2013 Roland Steiner | Ashtanga Yoga
2012 Katchie Ananda | Anusara Yoga
2012 Lance Schuler | Inspya Yoga
2012 Max Strom |
2012 Yoga Conference Köln
2012 Bryan Kest | Power Yoga
2012 Peter Roussel
2012 Katharina Middendorf | Mondgruss Fortbildung
2012 Philipp Lemke | Yogaphilosophie
2012 Rückbildung nach der Schwangerschaft
2012 Miriam Wagner | Anatomie
2011 Lance Schuler | Inspya Yoga Intensivwoche
2011 Richard Hackenberg | Chakra Workshop
2011 Lance Schuler | Inspya Yoga
2011 Philipp Lemke | Philosophie Intensiv-Workshop
2011 Bryan Kest | Power Yoga
2011 Annette Hartwig | Ashtanga Yoga-Intensiv
2010 Sharon Gannon und David Life | Jivamukti-Yoga Masterclass
2010 Lance Schuler | Inspya Yoga
2010 Yoga-Conference Köln
2009 Sharon Gannon und David Life | Jivamukti-Yoga Masterclasses
2009 Thomas Bannenberg | Teacher Training Yoga für Kinder
2009 Anna Trökes | Yoga und das Verdauungssystem

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Für alle aktiven Yogis
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zum Aufladen deines
inneren Akkus.

Für alle, die mit neuen Inspirationen mehr Balance und Ruhe in ihrem Tagesablauf/Arbeitsalltag etablieren wollen.

Dazu gehören kurze Sequenzen für deine Yoga- und Meditationspraxis ebenso wie umfangreiche Tipps, Empfehlungen und ganz konkrete Schritte, wie du durch Strukturieren und Loslassen fokussierter, energiegeladener und gleichzeitig ruhiger wirst.



Ich habe noch 2 Fragen an dich.
Hast du noch kurz Zeit?

1. Welche Themen im Powerbank-Newsletter würden dich interessieren und deinen inneren Akku mehr aufladen?

2. Gibt es darüberhinaus ein Thema bei dem ich dich aktuell unterstützen kann ?


Liebe Grüße
Deine Anja

Gut zu wissen:
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Dein Schritt zur echten Veränderung.

In diesem kostenlosen Kennenlerngespräch finden wir gemeinsam heraus, wo dein Schuh drückt und du dir Veränderung für deinen Alltag wünscht. Das kann beim Ausmisten und Aufräumen oder beim Etablieren einer regelmäßigen Yogapraxis sein. 
Ich bin ganz gespannt und freue mich darauf, dich dabei ganz persönlich unterstützen zu dürfen.

Melde dich ganz unverbindlich über das Kontaktformular bei mir und ich antworte dir schnellstmöglich per E-Mail. Oder du rufst mich an (0176 961 134 27) und wir vereinbaren gleich am Telefon einen Termin!


    Kleiderschrank-Challenge

    Brauchst du wirklich 10 Jeans, 30 T-Shirts und 5 schwarze Hosen?

    Das sind alle Teile, die ich kürzlich aus dem Kleiderschrank entsorgt habe. Kleidung, die ich lange nicht getragen habe. Kleidung, die ich nicht mehr mag, die nicht mehr gut passt und in der ich mich nicht mehr wohlfühle. Kleidung, die einfach Platz wegnimmt und meine Aufmerksamkeit auf sich zieht.

    Das Loslassen tut so gut und es ist noch mehr Klarheit in meinem Schrank!

    Hast du nicht auch Lust bekommen, gleich mal einen Blick in deinen Kleiderschrank zu werfen und auch ein Teil zu entsorgen? Viel Spaß dabei!

    Wenn du dabei Unterstützung benötigst, kannst du dich gerne melden: ausmisten@mattenzauber.de

    Wie funktioniert das TAG1-Programm?

    In der Realität ankommen – Analysieren und bewusst machen

    Hier reflektierst du über einige Fragen, die verschiedene Bereiche deines Lebens betreffen. Du beschäftigst dich außerdem mit deinen Werten, die dir für ein glückliches und ausgeglichenes Leben wichtig sind. Denn nur, wenn du in dein inneres Navigationsgerät ein Ziel eingibst, kannst du auch dort ankommen. Wohin willst du denn?

    Ins Reine kommen – Struktur schaffen

    Hier erschaffen wir dir eine neue Tages- und Wochenstruktur, die viel Raum für deine Vorhaben schafft. Wir setzen uns hin und spüren zum Beispiel deine Zeitfresser auf. Was macht dir wirklich Freude in der Woche? Wann bist du besonders energiegeladen? Wann bist du erschöpft? Was schaffst du „nie“ – obwohl du es dir immer wieder vornimmst?

    Nachdem wir diese Struktur erarbeitet haben, geht es auch physisch ans Aufräumen, Ausmisten und Auflösen. Wo kannst du in deinem Wohnumfeld ganz konkret mehr Platz und Raum schaffen – so dass jeder Besitz einem Zweck dient oder dir Freude bereitet? (Und nicht etwa deine Aufmerksamkeit und Energie raubt!)

    Woche für Woche nehmen wir uns eine neue Ecke, einen Schrank oder ein Zimmer vor. Löse dich von all dem Zeug, was du nicht brauchst und erlebe so eine frei fließende Energie, die dich zu neuen Gedanken und Impulsen inspiriert. Du wirst es spüren: Das tut so gut!

    Hier kannst du sehen, was ich zuletzt aus dem Kleiderschrank entsorgt habe!

    Ins Handeln kommen – Prioritäten setzen

    Jetzt kommst du ins Handeln! Das Ausmisten im Außen überträgt sich automatisch auch nach innen. Du schaffst Platz für neue Gedanken, Ideen und Vorstellungen. Dein Geist wird klarer, um deine Prioritäten zu setzen. Das schreibst du dir auf. Denn was nun für dich an Platz 1 steht, wird umgesetzt. Es ist die Regelmäßigkeit, die dann eine Gewohnheit daraus werden lässt. Und erst, wenn du nicht mehr darüber nachdenkst, kommt die nächste kleine Veränderung.

    In den Körper kommen – Yogapraxis und Pranayama

    Jetzt geht es endlich auf die Yogamatte. Du bekommst eine kurze Yoga-Sequenz für den Morgen und den Abend, die individuell auf dich und deine derzeitige körperliche Verfassung zugeschnitten sind. Ob blutiger Anfänger oder schon langjähriger Yogi. Das Ziel ist es, dass du deine Sequenz täglich übst und entweder in deine Morgen- oder Abendroutine einbaust. Diese kurze, aber regelmäßige Praxis, wird sich sehr positiv auf deinen Körper (Kraft und Flexibilität), auf dein Nervensystem (Widerstandfähigkeit) und deinen mentalen Zustand (Zufriedenheit) auswirken.

    Ins Jetzt kommen – Still sitzen und atmen

    Die Meditationspraxis wird ein neuer fester Bestandteil deines Lebens werden. Warum? Weil du nur durch das stille Sitzen ins Jetzt und zu dir selbst kommst. Deine Gedanken wandern den ganzen Tag nach vorne in die Zukunft und nach hinten in die Vergangenheit. Das eine, ist im wahrsten Sinne Zukunftsmusik und das andere, ist nicht mehr veränderbar. In der Meditation üben wir, ohne die Reize und Ablenkungen von außen, mit uns selbst in Kontakt zu treten. Wahrzunehmen wie es dir jetzt gerade geht, zu üben, den Fokus zu halten. Zu üben, mit sich selbst zufrieden zu sein.

    In die Dankbarkeit kommen – die Fülle wird kommen

    Mit dieser effektiven Praxis schulst du deinen Blick auf den Tag, indem du jeden Morgen oder Abend 3 Dinge aufschreibst, für die du dankbar bist. Das fällt einem zu Beginn gar nicht so einfach, weil wir oft nach dem ganz großen Ausschau halten. Aber es sind die ganz kleinen Dinge, die uns erfreuen und denen wir dankbar sein können. Wenn du das regelmäßig praktizierst, wirst du erkennen, wieviel Fülle in deinem Leben ist. Was du schon alles hast und nicht mehr brauchst.

    In die Selbstfürsorge kommen – Essen planen und selbst zubereiten

    Neben all diesen Bereichen betrachten wir auch deine Ernährung. Du bekommst von mir wertvolle Tipps bezüglich deiner Essensplanung für die Woche. Dann geht gesunde Ernährung gleich viel leichter. Ich kenne das aus eigener Erfahrung: Als selbstständige Yogalehrerin habe ich keine festen und geregelten Arbeitszeiten – jede Woche ist anders. Dennoch schaffe ich es – durch die Planung meiner Mahlzeiten 5 Tage im Voraus – jeden Tag frisch, gesund und selbst zubereitet zu essen.

    Das Tag1-Programm verändert dein Leben.

    Du wirst:
    • deinen Fokus auf die richtige  Stelle/dein Kernproblem richten,
    • eine Yogasequenz erlernen, die auf deine Bedürfnisse angepasst ist,
    • deine Ich-Zeit herausarbeiten,
    • bewusst etwas für deine Gesundheit tun,
    • mehr Energie und Durchblick für deinen Alltag erlangen,
    • dir Rituale erschaffen,
    • Zeit haben, deine Mahlzeiten selbst zuzubereiten und
    • Lust bekommen, dein Leben zu entrümpeln


    Hiermit fängst du neu an.

    Ich biete dir 3 Pakete an.

    Basic für 295,- €

    Das bekommst du:
    • 2 Treffen à 60 Minuten innerhalb von 8 Wochen
    • Erarbeitung einer Yogasequenz zur Entspannung
    • 1 Pranayama-Technik zur Entspannung des Nervensystems
    • Handout mit allen besprochenen Informationen
    • 1 x Unterstützung per E-Mail innerhalb des Buchungszeitraums

    Medium 695,- €

    Das bekommst du:
    • 4 Treffen à 60 Minuten innerhalb von 12 Wochen
    • Erarbeitung einer Yogasequenz zur Entspannung
    • 1 Pranayama-Technik zur Entspannung des Nervensystems
    • Erarbeitung eines Tages- und Wochenplans
    • Handout mit allen besprochenen Informationen
    • 1 x Unterstützung bei Fragen per E-Mail innerhalb des Buchungszeitraums
    • 1 x Unterstützung bei Fragen per Telefon (20 Minuten) innerhalb des Buchungszeitraums

    Premium 1195,- €

    Das bekommst du:
    • 8 Treffen à 60 Minuten innerhalb von 6 Monaten
    • Erarbeitung einer Yogasequenz zur Entspannung
    • Erarbeitung einer Yogasequenz zur Stärkung
    • 2 Pranayama-Techniken zur Entspannung des Nervensystems
    • Etablieren einer Meditationspraxis mithilfe verschiedener Techniken
    • Erarbeitung eines Tages- und Wochenplans
    • Handout mit allen besprochenen Informationen
    • Unbegrenzte Unterstützung bei Fragen per E-Mail innerhalb des Buchungszeitraums
    • Unbegrenzte Unterstützung bei Fragen per Telefon innerhalb des Buchungszeitraums

    Gut zu wissen:

    • Dein TAG1-Programm kann wahlweise im Yogastudio oder bei dir Zuhause stattfinden.
    • Die An- und Abfahrtspauschale zu dir nach Hause beträgt pro Termin 10,– Euro.
    • Nach dem Coaching empfehle ich dranzubleiben. Dann hast du die Möglichkeit in Abständen von 4 bis 6 Wochen die Privatstunden zum Vorteilspreis buchen zu können. So dass der Weg der Veränderung stetig im Fluss bleibt.

    Und nun bist du dran. Fängst du neu an?!
    Deine ganze Ausstrahlung wird sich verändern.

    Ich freue mich darauf, mit dir deinen Tag1 zu planen!

    4 Wochen Mini-Anfängerkurs

    Neuer Termin folgt in Kürze
    Investition in dich: 95,- Euro*


    Worum geht es?

    In diesem abgeschlossenen Mini-Kurs für Anfänger über 3 Wochen lernst du die grundlegenen Asanas einer Yogastunde und baust durch die wöchentliche Wiederholung mehr Sicherheit und Routine in der Abfolge der Übungen und in deinem Atemfluss auf.

    Was habe ich davon?

    Du lernst ein sicheres und genaues Fundament mit den Händen und Füßen zu setzen, wirst deine Muskulatur stärken und flexibilisieren, deinen Atem mehr und mehr mit den Übungen verbinden und lernen dich mehr zu entspannen. Zusätzlich wirst du deine Konzentration stärken und dein Nervensystem beruhigen können.

    Welche Voraussetzungen muss ich mitbringen?

    Wenn du mit einer offenen Einstellung und der Bereitschaft, Neues auszuprobieren auf die Matte gehst, wirst du die Wirkung der Yogapraxis kennenlernen. Du solltest eine allgemeine körperliche Fitness mitbringen. Wenn du Einschränkungen hast, sprich mich bitte vorher an, damit wir abklären können, ob du teilnehmen kannst.

    Wer leitet den Kurs?

    Der Kurs wird von mir, Anja Fichtelmann, unterrichtet. Ich bin Anusara-Certified Lehrerin und die Inhaberin von Mattenzauber. Meine über 12-jährige Erfahrung im Unterrichten unterstützt dich darin, in deine „eigene Praxis“ reinzukommen – damit du deine Fähigkeiten in deinem ganz eigenen Tempo entdeckst und weiterentwickeln kannst. Mein Unterrichtsstil zeichnet sich durch präzise, ruhige Ansagen sowie individuelle Beobachtung und Unterstützung aus. Ich lege großen Wert darauf, den Unterricht abwechslungsreich zu gestalten und dir eine Inspiration mit auf den Weg zu geben.

    Warum bei Mattenzauber?

    Bei uns erlernst du – in kleinen Gruppen in denen du individuell unterstützt wirst – die Ausrichtungsprinzipien des Anusara-Yoga. In einer sehr persönlichen Atmosphäre, in der du wahrgenommen wirst und viel mehr bist als ein „Kursteilnehmer“.

    Und nach dem Kurs?

    Danach kannst du in die regulären Klassen umsteigen und Yoga ein Teil deines Lebens werden lassen. Deine Yogapraxis wird individueller, feiner und führt zu mehr Gesundheit und Wohlbefinden.


    Das lernst du kennen im Anfängerkurs:

    1. Anfangsentspannung – Körperwahrnehmung

    Wir beginnen im Liegen oder im Sitzen um ersteinmal im Yogaraum anzukommen. Nach ein paar Momenten in Stille ist die Aufmerksamkeit bereit, den Körper und den Atem wahrzunehmen.

    2. Pranayama – Atemübungen

    Pranayama (Prana steht für die Lebensenergie/Ayama für ausdehnen) ist die kontrollierte Lenkung und Ausdehnung der Atmung. Sobald sich unser Bewußtsein auf die Atmung konzentriert, vertiefen sich unsere Atemzüge automatisch und deine Konzentrationsfähigkeit wird gestärkt. Yoga lehrt uns mit vielfältigen Übungen, tief und bewusst ein- und auszuatmen und somit den Geist zu beruhigen. Körperlich wirkt sich Pranayama unmittelbar senkend auf unseren Puls und Herzschlag aus. Dadurch entspannen wir uns schneller und tiefer, und wir reinigen, stärken und harmonisieren unser gesamtes Energiesystem.

    Dafür üben wir:
    Bauchatmung/Zwerchfellatmung
    Brustatmung
    Vollständige Yoga-Atmung
    Nadi Shodana – Wechselatmung

    Asanapraxis – Körperübungen

    Nach den Atemübungen geht es weiter mit den Körperübungen, den Asanas. Dafür gilt: Gehe an deine ganz eigene Grenze, lerne sie kennen und respektiere sie. Und vergleiche dich nicht mit den anderen. Asanas wirken sich wunderbar positiv auf die körperliche Stabilität, Kraft, Flexibilität und Ausgeglichenheit aus. Sie stärken unser Herz-Kreislaufsystem und unsere Atmung. Jede Asana hat dabei unterschiedlichste Wirkungsweisen auf die unterschiedlichsten Bereiche in unserem Körper. Wenn sie langsam, gefühlvoll und nicht „mit Gewalt“ ausgeübt werden, dienen sie nicht nur der physischen Stärkung, sondern fördern vor allem auch die seelische Balance. Unsere Gefühle werden ausgeglichener und die Einstellung zum Leben insgesamt positiver. 
    Die Stellungsgruppen sind: Steh- und Balancehaltungen, Vorbeugen im Stehen und Sitzen, Rückbeugen im Stehen und Liegen, Umkehrhaltungen, Drehhaltungen

    Meditation

    Wir üben einige Minuten in Stille zu sitzen.

    Entspannung

    Auf Anspannung folgt Entspannung – vor allem ganz zum Schluss.  Yogisch ausgedrückt: Auf Asana folgt Shavasana. Bei der Entspannung zwischen den Asanas und der abschließenden Tiefenentspannung (Shavasana – die Totenhaltung) wird die gewonnene Energie aus den Asanas im ganzen Körper verteilt. Shavasana stärkt den gesamten Organismus und lädt unsere Batterien wieder vollständig auf. Shavasana führt uns zu absoluter Ruhe, Gelassenheit und Ausgeglichenheit. Wir lernen unsere Bedürfnisse zu berücksichtigen und fördern das „Gut-zu-uns-selbst-sein“. Ganz bewusst im Hier und Jetzt zu entspannen gibt uns Kraft und Stärke. Auf der Matte wie auch draußen im alltäglichen Leben.


    *Alle Preise sind inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer.

    Personal-Yoga

    Anja Fichtelmann – Personal Yoga in Hamburg

    „Meine Vision ist es, dir die Werkzeuge an die Hand zu geben, um schmerzfrei, sicher und mit Freude zu praktizieren. ”

    Yoga in seiner ursprünglichsten Variante: persönlich und vertrauend

    Ursprünglich wurde Yoga immer direkt vom Lehrer an den Schüler weitergegeben. Ein unmittelbares, fokussiertes Erlebnis, das gerade heute in unserer „Multitasking-Zeit“ eine Erholung darstellt: Beim Personal-Yoga kannst du dich vollkommen auf dich selbst, deinen Körper und deine Empfindungen konzentrieren. Du kehrst deine Sinne nach innen, trittst in Kontakt mit dir selbst und kommst zur Ruhe. Und du bekommst für dich passende „Korrekturen” in deiner Ausrichtung. So kannst du gelenkschonend, effektiv und verletzungsfrei üben.

    Deine ganz eigenen Bedürfnisse bestimmen die Praxis im Personal-Yoga.

    Jedes Personal-Yoga startet mit einfachen Fragen:
    Wie geht es dir momentan?
    Was brauchst du gerade?
    Warum möchtest du Yoga praktizieren?
    Welchen Effekt versprichst du dir davon?

    Je klarer deine Intention, dein Wunsch für die Praxis ist, desto effektiver ist die Praxis für dich. Denn auch hier gilt: die Energie folgt immer der Aufmerksamkeit. Daraus entwickelt sich dann der Ansatz für deine maßgeschneiderte Yogapraxis.

    Zu den Inhalten einer jeden klassischen Yogastunde gehören dabei:
    – Asanas, um den Körper zu dehnen und vor allem auch zu kräftigen,
    – Pranayama, um das Nervensystem zu beruhigen,
    – Meditation, um eine stabile Achtsamkeit für den Umgang mit Stress zu etablieren sowie
    – Shavasana, um alle Impulse der Praxis zu verarbeiten, zu integrieren und einfach mal loszulassen.

    „Mit jeder Personal-Yoga-Stunde bin ich mit Aha-Effekten, neu motiviert und inspiriert nach Hause gegangen. Ich bin meiner Krähe ein großes Stück näher gekommen und freue mich auf die nächsten Gruppenstunden.”

    Kerstin aus Hamburg

    Diese vier Aspekte des Yoga ermöglichen es dir in deine Ausgeglichenheit zu kommen. Körperlich, emotional und mental. Mein Stil zu unterrichten ist dabei immer herzlich, direkt und sehr präzise. Meine Vision ist es, dir all das „Handwerkszeug” mitzugeben, dass du brauchst, um Freiheit in der Asana und Stabilität im Geist zu erfahren. Das erreichen wir jedoch nicht gleich in der ersten Stunde. Dafür bedarf es einer gewissen Regelmäßigkeit.
    Zusätzlich bekommst du Anleitungen für kurze Sequenzen von maximal 10 bis 15 Minuten – die wir gemeinsam üben – mit nach Hause. So schaffst du es, deine Yogapraxis als einen festen Bestandteil in deinem Alltag zu etablieren.

    „Nach einem Gespräch über meine Gründe, Vorstellungen und Wünsche für/an das Personal-Yoga haben wir einen Plan für die Inhalte der einzelnen Stunden gemacht und sofort losgelegt. Insgesamt war das Personal-Yoga für mich ein voller Erfolg. Ich habe das Gelelernte und neu Verinnerlichte stets in meinem Kopf und auf der Matte bei mir! Ich übe fleißig weiter und bin sehr dankbar für Anja’s Yoga in meinem Leben!”

    Cathrin aus Hamburg

    Jede Personal-Yoga-Stunde ist maßgeschneidert auf dich und deine aktuellen Bedürfnisse ausgerichtet.

    Yoga-Anfänger finden im Personal-Yoga einen idealen Einstieg mit individuellen Korrekturen in der Ausrichtung und einem langsamen Aufbau der Grundstellungen und des Sonnengrußes.
    Yoga-Erfahrene haben die Möglichkeit, die eigene Praxis sehr viel feiner auszurichten. Du wirst erleben, wie du mit Hilfe der Ausrichtungsprinzipien des Anusara-Yoga mehr Weite und Raum schaffst – körperlich und geistig.

    Wenn du dich auch auf diese Reise nach innen machen möchtest, dann buche dir jetzt deine erste Stunde. Ich freue mich auf dich!


    Investition in dich selbst:

    • Schnupperstunde für eine Person (45 Minuten) | 50,- Euro* | dieses Angebot ist nur einmal buchbar und nur für Kunden buchbar, die mich noch nicht kennen.
    • Kennenlern-Stunde für eine Person (ca. 80 Minuten) | 120,- Euro*
      Wir besprechen deinen aktuellen Gesundheitszustand, deine Vorstellungen und Wünsche für das Personal-Yoga. So kann ich die nachfolgenden Stunden maßgeschneidert für dich gestalten.
    • Personal-Yoga für eine Person (60 Minuten) | 95,- Euro* | Buchbar nach der Kennenlern-Stunde
    • 4er-Abo für eine Person | 60 Minuten | 350,- Euro*
      Der Gesamtbetrag ist beim Termin zu zahlen.
      Das 4er-Abo hat eine Gültigkeit von 12 Wochen.
    • 10er-Abo für eine Person | 60 Minuten | 800,- Euro*
      Der Gesamtbetrag ist beim 1. Termin zu zahlen.
      Das 10er-Abo hat eine Gültigkeit von 4 Monaten.

    Ihr möchtet zu zweit üben?

    • Kennenlern-Stunde für zwei Personen (ca. 80 Minuten) | 155,- Euro*
      Wir besprechen euren aktuellen Gesundheitszustand, eure Vorstellungen und Wünsche für das Personal-Yoga. So können wir die nachfolgenden Stunden maßgeschneidert für euch gestalten.
    • Personal-Yoga für 2 Personen (60 Minuten) | 130,- Euro* | Buchbar nach der Kennenlern-Stunde
    • 4er-Abo für 2 Personen | 60 Minuten | 470,- Euro*
      Der Gesamtbetrag ist beim ersten Termin zu zahlen. Das 4er-Abo hat eine Gültigkeit von 12 Wochen.

    Das Kleingedruckte

    • Kostenfreie Absagen sind bis 12 Stunden vor dem vereinbarten Termin per E-Mail möglich. Danach wird der volle Betrag in Rechnung gestellt.
    • Anfahrten außerhalb von Eppendorf, Rotherbaum und Winterhude werden mit 10,- € berechnet
    • *Alle Preise sind inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer.

    Tag1-Programm

    Überfordert dich dein Alltag? Kennst du das?

    Dein Alltag bedrängt dich jeden Tag so sehr, dass du für das, was dir wichtig ist, keine Zeit und Energie hast?
    Du bist erschöpft vor lauter Arbeit?
    Du bist müde?
    Du hast einfach keine Zeit für dich?
    Du hast selten ein gutes Körpergefühl?
    Du bist unzufrieden?
    Du fühlst dich träge und faul?
    Du hast das Gefühl, dass deine Zeit ständig von Tätigkeiten aufgefressen wird, die dich nerven?
    Du hast keine Zeit um zu kochen?
    Du kannst deinen inneren Schweinehund nur selten überwinden?
    Du möchtest Yoga üben – weißt aber  nicht was?
    Du möchtest meditieren – weißt aber nicht wie?
    Dir fällt es sehr schwer, Gewohnheiten und Gedanken-/Bewegungsmuster zu durchbrechen?
    Du hast Schwierigkeiten, Veränderungen anzugehen und in deinem Alltag langfristig zu etablieren?

    Das kenne ich gut!

    In diesem Dilemma habe ich auch lange Zeit gesteckt. Zum Beispiel mit dem Versuch eine Morgenroutine zu etablieren: Das ayurvedische Öl-Ziehen – die Reinigung des Mundraumes, bei der man 5 bis 10 Minuten lang einen Esslöffel Öl zwischen den Zähnen hin und her zieht. Seit Jahren hörte ich immer mal wieder davon, wie effektiv es sein soll und wollte es ständig ausprobieren. Doch ich sagte mir jedes Mal: dafür habe ich morgens einfach keine Zeit. Was für eine faule Ausrede …


    Apropos Ausreden –  das sind meine Top 3 der Ausreden-Hitliste:

    Nummer 1: Für gesunde Ernährung, Sport und Yoga habe ich in der Woche einfach keine Zeit.
    Nummer 2: Ich werde immer wieder gestört, wenn ich gerade dabei bin, etwas für mich zu tun.
    Nummer 3: Sobald ich das Projekt fertig habe, habe ich auch wieder Zeit Sport zu treiben (oder wahlweise Yoga zu üben, mich um meine Ernährung zu kümmern oder mich auszuruhen).


    Erkennst du dich in diesen Aussagen wieder?

    Es sind in jedem Fall die Ausreden, die ich immer wieder von meinen Kunden höre. Und wenn ich ihnen dann mein Programm vorstelle, dann sagen sie oft: ach, so einfach geht das?
    Meine Erfahrung sagt mir, dass jedem von uns immer wieder die üblichen Ausreden dazwischenkommen und uns davon abhalten, endlich ins Handeln zu kommen. Weil es sich nämlich für unser Ego so gut und sicher anfühlt, in der Komfortzone zu bleiben. Es möchte Angenehmes verstärken und Unangenehmes vermeiden. Leider sagt uns unsere Ratio aber etwas anderes und will auch etwas anderes. Aus dieser Rivalität resultiert eine Unzufriedenheit, die äußerst frustierend ist! Welch ein Dilemma. Denn meist gewinnt das Ego diesen Zweikampf im Kopf.

    Meine Strategie um da rauszukommen:
    1. Höre nie auf, neu anzufangen!
    2. Setze. Endlich. Deine. Priorität.

    Ich fange ständig neu an. Jeden Tag. Denn dieser Satz ist meine Triebkraft – immer, wenn ich etwas neu beginnen möchte. Wenn ich eine neue Routine oder Gewohnheit in meinem Alltag etablieren möchte. Eine positive Gewohnheit wie zum Beispiel genügend trinken, nur noch einmal pro Monat Fleisch essen, weniger Alkohol trinken, regelmäßig Pausen machen, täglich meditieren, mir jeden Tag bewusst Zeit für mich selbst nehmen oder eben das von mir so ersehnte Ölziehen. Es war interessant zu beobachten, wie lange es gedauert hat, bis es für mich zur täglichen Routine wurde. Nämlich erst dann, als ich es für mich morgens zur absoluten Priorität gemacht habe. Seitdem klappt es.

    Das kannst du auch! Mit meinem Programm „Tag1“

    Mit dem Programm Tag1 wirst du Struktur und Ruhe in deinen Alltag bringen. Du wirst kleine und größere Veränderungen für dich definieren und dann Schritt für Schritt umsetzen. In deinem individuellen Tempo! Aber dafür musst du dich leider von deinen blöden Ausreden trennen. Dann wirst du auch in Bewegung kommen. Im Kopf und im Körper. Das bringt erstmal viel Unruhe und vielleicht auch Unwohlsein. Die brauchen wir aber, um alles wieder neu zu ordnen und zu priorisieren. Wenn du deinen Kleiderschrank aufräumen möchtest, ist die beste Strategie ja auch, erstmal alles aus dem Schrank zu räumen und sich dann jedes Teil einzeln anzuschauen und dann zu entscheiden was damit geschehen soll. Und genau so machst du es mit deinen Gewohnheiten und Gedankenmustern. In kleinen Schritten „nach Maß”, die dich nicht soviel Überwindung kosten, dass du am nächsten Tag schon wieder alles aufgibst.

    Du wirst dich lebendig und leicht fühlen

    Die Bereiche, die wir uns gemeinsam anschauen, beeinflussen sich gegenseitig. Wenn du zu viel arbeitest, hast du wenig Energie, um dich noch um eine gesunde Ernährung zu kümmern oder um regelmäßig zu meditieren. Wenn du keine Struktur in deinem Tagesablauf hast, wirst du keine festen Gewohnheiten etablieren können. Wenn du dir nicht bewusst darüber bist, was dir wichtig ist im Leben, dann kannst du auch nicht danach handeln. Du siehst, jeder Bereich nimmt Einfluss auf dein Leben, deine Entscheidungen und somit auch auf dein Wohlbefinden und vor allen auf deine Gesundheit.

    1. Prinzip: Open to Grace

    Philosophisches Konzept

    Open to Grace beschreibt in erster Linie eine bewusste innere Ausrichtung oder innere Haltung, die sich dann über den Körper ausdrückt: die Haltung, sich für das Leben mit all seinen Möglichkeiten zu öffnen. Offen zu sein für Dinge, die passieren können und seine begrenzte Vorstellung ein Stück weit loszulassen.

    Open to Grace lädt uns dazu ein, genau hinzuschauen, was uns das Leben an Möglichkeiten der Weiterentwicklung und des Lernens bietet. Es schafft einen Raum in uns, in dem wir uns fragen können: Was gibt es noch über mich zu wissen?

    Open to Grace ist zudem die Erkenntnis, dass es Bereiche in unserem Leben gibt, wo wir wissen, dass wir nicht wissen. Denn natürlich wissen wir nicht alles. Und weil wir nicht alles wissen, können wir auch nicht wissen, welche Möglichkeiten es für uns gibt. Mit dieser Einstellung der Offenheit und Weichheit werden wir empfänglicher und können somit mehr über uns erfahren.

    Körperliche Umsetzung

    Diese Aspekte werden alle körperlich auf der Yogamatte umgesetzt.
    Hier werden sie in 4 Aspekte unterteilt:

    1. Atmung und Fundament

    Die Verbindung mit dem Atem ist der stärkste Ausdruck des ersten Prinzips. Wenn ich mich in der Yogapraxis mit dem Fluss des Atems verbinde, dann verbinde ich mich mit der Kraft des Lebens, die hinter dem Atem steht. Ich erkenne, dass es eine größere Kraft gibt, die mich im Leben leitet. Ich kann letztlich weder die Atmung noch die Dinge kontrollieren, die im Leben passieren. Ich atme von selbst. Wenn ich zusätzlich meine Hände und Füße bewusst und im richtigen Abstand auf der Matte platziere, dann kann ich dem Leben gegenüber eine eine offene Haltung zum Ausdruck bringen.

    2. Innerer Körper strahlt – Inner Body Bright

    Bei diesem Aspekt fülle ich meinen gesamten Brustkorb mit meinem Atem aus und erweitere mich in alle Richtungen: nach hinten in den Rücken, in die seitlichen Rippen und nach vorne in den Brustbereich. Der gesamte Umfang des Brustkorbes wird gefüllt und geweitet und ich strahle von innen nach außen. Mit dieser Fülle im Inneren fällt es mir leichter, alle Aspekte des Lebens anzunehmen. Die guten und weniger guten. Ich übe, es so anzunehmen wie es ist.

    3. Körperseiten lang machen – Side Body Long

    Hier strecke ich mich lang aus der Taille nach oben und schaffe mehr Länge zwischen Becken und Achselhöhlen. Diese Länge wirkt wohltuend auf den unteren Rücken und schafft die Bereitschaft „Ja” zu sagen und nicht in den Widerstand zu gehen.

    4. Äußerer Körper wird weich – Outer Body Soft

    Dieser Aspekt lässt die Haut und den inneren Blick weicher werden und ist eine sehr subtile Handlung. Ich übe, weicher zu werden in meiner Haut – wenn ich die Tendenz habe zu „verhärten“ – und kann mein Vertrauen in das Leben verkörpern.

    Mein persönliches Empfinden

    Das philosophische Konzept von „Open to  Grace“ unterstützt mich in meinem Alltag, die innere Bereitschaft zu entwickeln, dem Leben und der Kraft dahinter mit der größtmöglichen Offenheit zu begegnen. Dass ich jeden Tag darauf vertrauen kann, dass diese Kraft – die hinter dem Leben steht – gut für mich sorgt. Dass ich eine Bereitschaft kultiviere, erstmal „Ja” zu sagen – mit allem was da so täglich auftaucht an Freuden und auch Problemen.

    Mir hilft dieses Konzept darin, dass es mir zunehmend leichter fällt, schwierige oder vermeintlich ausweglose Situationen in meinem Leben besser anzunehmen. Und das ich auch den Mut habe, mir eine Entwicklung für einige Zeit anzusehen. Es hilft mir, nicht sofort in den inneren Widerstand zu gehen, nicht hart zu werden und „das Problem” von mir wegzuschieben, sondern das ich versuche, eine innere Weichheit zu behalten und das „Unangenehme” bestmöglich zu integrieren.