Alle Artikel von Anja Fichtelmann

Programm – Götter-Yoga

In einer Yogaklasse bewegen wir den Körper in unterschiedliche Richtungen: wir beugen uns nach vorne und hinten, drehen uns zur rechten und linken Seite und bringen in den Umkehrhaltungen die Hüften über die Schultern und das Herz über den Kopf. All diese Bewegungen halten den Körper gesund, flexibel und stark – in den Muskeln, Faszien, Organen und dem Nervensystem.

Die folgenden 4 Videos beschäftigen sich mit diesen unterschiedlichen Bewegungsrichtungen in der Asanapraxis.


Wir beginnen mit den Drehhaltungen – den Twists.

Wann hast du das letzte Mal etwas Neues entdeckt? Da wir alle Gewohnheitstiere sind und ungern aus der Routine ausbrechen, wohl eher selten, oder? Dabei ist es so schön, mit wirklich offenen Augen durch’s Leben zu gehen und wirklich wahrzunehmen, was rechts und links so Neues passiert. Wirklich hinzuschauen.
Drehungen laden uns im wahrsten Sinne des Wortes dazu ein, den Blick zur Seite zu richten – von sich selbst auf andere und so das Blickfeld auf die Welt zu erweitern. Warum? Wir bekommen dadurch neue Impulse, lernen Neues kennen und können über die Schönheit – die genau vor unseren Füßen liegt – staunen.

Körperlich wird deine Beweglichkeit in der Wirbelsäule verbessert, Verspannungen in der Brustwirbelsäule werden gelöst, die inneren Organe massiert und die Verdauung angeregt. Bitte beachte: Du solltest die Drehungen nicht bei akuten Rückenschmerzen, Entzündungen im Bauchraum und in der Schwangerschaft nach dem 6. Monat üben.

Beruhigende Vorbeugen

in dieser Woche bekommst du eine Sequenz mit den Vorbeugen, die emotional beruhigend und kühlend wirken. Körperlich werden die Organe im Bauch und Becken angeregt. Dein Blick richtet sich eher nach innen – dabei können tief sitzende Emotionen auftauchen. Mit dem Üben von Vorbeugen kultivieren wir die Qualitäten von Geduld und Langsamkeit. Während des Übens bedarf es eher eines „Loslassens“ als eines „nach unten Ziehens“. Wenn du mit dem Fluss des Atems übst und dein Ego ein wenig zur Seite stellst, dann entspannt sich deine gesamte rückseitige Kette der Muskulatur und du kommst in den Genuss der Dehnung deiner gesamten Körperrückseite.

Rückbeugen, die energetisieren

sich nach hinten zu beugen ist keine „natürliche“ Handlung, die wir im Alltag ausüben. Die Vorstellung, sich in das Unbekannte zurückzulehnen, bereitet vielen ein Gefühl von Unbehagen. Ich möchte dich diese Woche einladen, dich diesem Gefühl anzunähern und zu beobachten, was es mit dir macht – mental und emotional. So stärkst du deine Widerstandsfähigkeit und auch dein Vertrauen in dich selbst.

Mit dieser Sequenz dehnst du deine Körpervorderseite – vor allem deine Herzregion, den Bauch und die Leisten. Außerdem erzeugst du eine große Energie und Hitze im Körper, die dich durch den Tag tragen wird. Aus diesem Grunde empfehle ich dir, diese Sequenz nicht nach 20 Uhr zu üben. Wärme dich mit einigen Sonnengrüßen auf.

Umkehrhaltungen für eine neue Perspektive

In dieser Woche kannst du deine Perspektive auf die Welt einfach mal auf den Kopf stellen und Dinge einfach mal anders machen als sonst – die Umkehrhaltungen werden dich darin unterstützen. Was ich dabei so spannend finde, ist nicht die Haltung selbst, sondern der Weg des Übens – zum Beispiel beim Kopfstand. Es gibt so viele Stellschrauben, an denen ich drehen kann, dass ich mit der Zeit immer mehr Kontrolle über unterschiedliche Körperbereiche erlange. Das ist das Tolle wenn wir üben, auf den Händen, den Unterarmen oder sogar dem Kopf zu stehen.

Körperlich haben die Umkehrhaltungen folgenden Nutzen: närstoffreiches Blut strömt ins Gehirn, der Geist wird klarer. Die Konzentrationsfähigkeit steigt und das Nervensystem wird positiv beeinflusst.
Emotional stärke ich die Qualität von Hingabe. Nicht das Endergebnis ist wichtig, sondern der Weg dahin. Meine Einstellung dazu ist am wichtigsten.

In diesem Video lernst du unterschiedliche Umkehrhaltungen kennen: von der ganz einfachen Kindhaltung bis hin zur Königshaltung: dem Kopfstand. Bitte übe achtsam und vorsichtig. Den Kopfstand empfehle ich dir nur, wenn du schon Erfahrung hast und deine Halswirbelsäule, Schultern und Arme kräftig genug dafür sind. Umkehrhaltungen sind nicht geeignet für dich, wenn du zu hohen Blutdruck hast.

Thema des Monats April 2021: Bewegungsrichtungen

In einer Yogaklasse bewegen wir den Körper in unterschiedliche Richtungen: wir beugen uns nach vorne und hinten, drehen uns zur rechten und linken Seite und bringen in den Umkehrhaltungen die Hüften über die Schultern und das Herz über den Kopf. All diese Bewegungen halten den Körper gesund, flexibel und stark – in den Muskeln, Faszien, Organen und dem Nervensystem.

Die folgenden 4 Videos beschäftigen sich mit diesen unterschiedlichen Bewegungsrichtungen in der Asanapraxis.


Wir beginnen mit den Drehhaltungen – den Twists.

Wann hast du das letzte Mal etwas Neues entdeckt? Da wir alle Gewohnheitstiere sind und ungern aus der Routine ausbrechen, wohl eher selten, oder? Dabei ist es so schön, mit wirklich offenen Augen durch’s Leben zu gehen und wirklich wahrzunehmen, was rechts und links so Neues passiert. Wirklich hinzuschauen.
Drehungen laden uns im wahrsten Sinne des Wortes dazu ein, den Blick zur Seite zu richten – von sich selbst auf andere und so das Blickfeld auf die Welt zu erweitern. Warum? Wir bekommen dadurch neue Impulse, lernen Neues kennen und können über die Schönheit – die genau vor unseren Füßen liegt – staunen.

Körperlich wird deine Beweglichkeit in der Wirbelsäule verbessert, Verspannungen in der Brustwirbelsäule werden gelöst, die inneren Organe massiert und die Verdauung angeregt. Bitte beachte: Du solltest die Drehungen nicht bei akuten Rückenschmerzen, Entzündungen im Bauchraum und in der Schwangerschaft nach dem 6. Monat üben.

Beruhigende Vorbeugen

in dieser Woche bekommst du eine Sequenz mit den Vorbeugen, die emotional beruhigend und kühlend wirken. Körperlich werden die Organe im Bauch und Becken angeregt. Dein Blick richtet sich eher nach innen – dabei können tief sitzende Emotionen auftauchen. Mit dem Üben von Vorbeugen kultivieren wir die Qualitäten von Geduld und Langsamkeit. Während des Übens bedarf es eher eines „Loslassens“ als eines „nach unten Ziehens“. Wenn du mit dem Fluss des Atems übst und dein Ego ein wenig zur Seite stellst, dann entspannt sich deine gesamte rückseitige Kette der Muskulatur und du kommst in den Genuss der Dehnung deiner gesamten Körperrückseite.

Rückbeugen, die energetisieren

sich nach hinten zu beugen ist keine „natürliche“ Handlung, die wir im Alltag ausüben. Die Vorstellung, sich in das Unbekannte zurückzulehnen, bereitet vielen ein Gefühl von Unbehagen. Ich möchte dich diese Woche einladen, dich diesem Gefühl anzunähern und zu beobachten, was es mit dir macht – mental und emotional. So stärkst du deine Widerstandsfähigkeit und auch dein Vertrauen in dich selbst.

Mit dieser Sequenz dehnst du deine Körpervorderseite – vor allem deine Herzregion, den Bauch und die Leisten. Außerdem erzeugst du eine große Energie und Hitze im Körper, die dich durch den Tag tragen wird. Aus diesem Grunde empfehle ich dir, diese Sequenz nicht nach 20 Uhr zu üben. Wärme dich mit einigen Sonnengrüßen auf.

Umkehrhaltungen für eine neue Perspektive

In dieser Woche kannst du deine Perspektive auf die Welt einfach mal auf den Kopf stellen und Dinge einfach mal anders machen als sonst – die Umkehrhaltungen werden dich darin unterstützen. Was ich dabei so spannend finde, ist nicht die Haltung selbst, sondern der Weg des Übens – zum Beispiel beim Kopfstand. Es gibt so viele Stellschrauben, an denen ich drehen kann, dass ich mit der Zeit immer mehr Kontrolle über unterschiedliche Körperbereiche erlange. Das ist das Tolle wenn wir üben, auf den Händen, den Unterarmen oder sogar dem Kopf zu stehen.

Körperlich haben die Umkehrhaltungen folgenden Nutzen: närstoffreiches Blut strömt ins Gehirn, der Geist wird klarer. Die Konzentrationsfähigkeit steigt und das Nervensystem wird positiv beeinflusst.
Emotional stärke ich die Qualität von Hingabe. Nicht das Endergebnis ist wichtig, sondern der Weg dahin. Meine Einstellung dazu ist am wichtigsten.

In diesem Video lernst du unterschiedliche Umkehrhaltungen kennen: von der ganz einfachen Kindhaltung bis hin zur Königshaltung: dem Kopfstand. Bitte übe achtsam und vorsichtig. Den Kopfstand empfehle ich dir nur, wenn du schon Erfahrung hast und deine Halswirbelsäule, Schultern und Arme kräftig genug dafür sind. Umkehrhaltungen sind nicht geeignet für dich, wenn du zu hohen Blutdruck hast.

Das treibt mich an

„Meine Vision ist es, dir in meinem Unterricht das Gefühl zu vermitteln, dass du – so wie du bist – richtig und vollständig bist.”

Ich wurde 1970 in Braunschweig in eine große Familie geboren, in der alle – seit Generationen – selbständig waren beziehungsweise sind. Nach meiner Schulzeit auf der Waldorfschule bin ich 1990 nach Hamburg gezogen, habe Kommunikationsdesign studiert und ab 1994 als Art-Direktorin gearbeitet. 2008 wurde mir von „jetzt auf gleich“ gekündigt. 2009 habe ich meine erste Yogalehrer-Ausbildung absolviert und am 3. Oktober 2009 habe ich Mattenzauber eröffnet. Seitdem praktiziere, lerne und studiere ich stetig. Meine persönliche Entwicklung als Lehrerin hört nicht auf und das ist es, was mir so große Freude an meinem Beruf bereitet.

Mein Unterrichtsstil zeichnet sich durch präzise, ruhige Ansagen und die individuelle Beobachtung und Unterstützung jedes einzelnen Schülers aus. Ich lege sehr großen Wert darauf, die Yogaklassen abwechslungsreich zu gestalten und dir über das jeweilige Thema der einzelnen Stunde eine Inspiration mit auf den Weg zu geben. Mit Hilfe der fünf Ausrichtungsprinzipien des Anusara Yoga trage ich Sorge für eine korrekte Ausrichtung in den Haltungen, die stets deine Gelenke schont und dir ein freies Erlebnis in der Asana ermöglicht.

Yoga macht mich …

… innerlich ruhig, glücklich und ausgeglichen. So übermächtig groß die Welt manchmal auch erscheint, so klein und handlich wird sie, nachdem ich mich auf der Matte bewegt habe. Das rückt meinen Fokus im Alltag immer wieder auf das, was wirklich wichtig ist.

Ich bin …

… Unternehmerin, Yogalehrerin, Art-Direktorin, Social-Media-Managerin, Website-Managerin, Content-Managerin, Bloggerin, Buchhalterin, Shop-Managerin, Reinigungskraft, Office Assistent, Reiseveranstalterin, Personal-Trainerin, Yoga-Schülerin, Schaufenster-Gestalterin, Innenarchitektin, Video-Produzentin und privat auch noch Schwester, Tochter, Tante, Freundin.

Das ist mir wichtig und inspiriert mich:

Vertrauen in den Lauf des Lebens
Dankbarkeit, für das was ich habe
Milchkaffee in Paris
Ayurveda bestimmt meinen Tagesrhythmus
Struktur, die mir Halt gibt
Ordnung, die mir Ruhe schenkt
Zu üben, mich selbst anzunehmen
In Stille sitzen
Mich auf der Yogamatte bewegen 
Laufen gehen
Ein Ballett von John Neumeier
Freude über die kleinen Dinge des Tages
Der Gedanke, dass alles gut wird
Disziplin – hier versuche ich mehr loszulassen
Loslassen – von Dingen und Gedanken
Fünf gerade sein lassen
Akzeptanz wie es gerade ist
Das Meer, wenn es ganz aufgewühlt ist
Weite am Strand in Frankreich
Dem Leben mit Offenheit begegnen
Allein oder mit jemandem lachen
Minimalismus
Durch Brooklyn laufen
Blumen auf dem Esstisch 
Mit mir selbst sein zu können
Möglichkeiten wahrnehmen
Früh schlafengehen
Früh aufstehen
Jeden Tag lesen
Weniger Dinge kaufen
Weniger Dinge besitzen
Jeden Tag selbst kochen
Yoga unterrichten 
Rückzug genießen
Einen Pullover stricken
Mantren singen
Warmer Porridge mit Pflaumen am Morgen
Ein Glas Cabernet

Mehr Minimalismus im Leben

Was ist eigentlich Minimalismus?

Viele Menschen sprechen darüber, aber es scheint, dass ebenso viele über die wahre Bedeutung des Minimalismus verwirrt sind, insbesondere wenn es darum geht, Minimalismus in ihr Leben zu integrieren. Tatsache ist, dass Minimalismus für jeden etwas anderes bedeutet.

Nicht einmal das Wörterbuch bietet eine eindeutige Definition. Stattdessen bezieht sich die Definition des Wörterbuchs auf ein paar andere Dinge: ein Stil oder eine Technik (wie in der Musik, der Literatur oder im Design), der/die durch Sparsamkeit und Einfachheit gekennzeichnet ist.

Achte auf diese beiden Schlüsselwörter: Sparsamkeit und Einfachheit. Diese Worte bilden eine hervorragende Grundlage für einen minimalistischen Lebensstil. Wenn du lernst, sparsam und einfach zu leben, lässt du los. Du lässt die Dinge, die du nicht benutzt oder brauchst los. Das führt zu einem einfacheren Leben. Wir können sogar noch einen Schritt weiter gehen: Das Loslassen von Überflüssigem bedeutet auch das Loslassen von „viel Arbeit” und sogar von zu vielen Schulden. 

Mit anderen Worten: Minimalismus bedeutet, sich von all dem Überfluss um uns herum zu befreien, damit wir ein Leben voller Sinn und Einfachheit führen können – ein Leben, das uns Freude und Glück bringt. 

Denke an deine Kindheit zurück: Brauchtest du einen Haufen Zeug, um glücklich zu sein? Oder konntest du dein Glück in einem Stapel Bücher, einer einzigen Tüte Bauklötze oder bei Abenteuertouren mit dem Fahrrad finden? Der Minimalismus unterstützt uns dabei, dieses innere Glück wiederzufinden, das wir als Kinder hatten, als wir noch nicht über all den Überfluss verfügten, den wir heute haben. 

In der heutigen Welt des Konsums ist es nicht verwunderlich, dass viele von uns zu Hause und im Büro eine Menge überflüssiger Dinge besitzen. Uns wird in der heutigen Konsumgesellschaft „beigebracht”, immer mehr und mehr zu wollen. Das führt oftmals zu Überforderung und Stress. Denn wir müssen uns um all unsere Dinge „kümmern”.

Manchmal haben wir auch das Gefühl, dass wir „mithalten” müssen – mit der Freundin, dem Kollegen oder den Nachbarn. Der Kauf von Kleidung, Elektronik oder anderen Dingen belastet deinen Geldbeutel. Zudem vergrößern diese Käufe deinen Vorrat an Zeug und trübt deine Laune, wenn du nach Monaten feststellst, dass du diese gekauften Dinge nicht verwendest und damit Hunderte oder Tausende von Euro verschwendet hast.

Das soll nicht heißen, dass man sich als Minimalist nichts mehr kaufen darf. Doch wenn du anfängst, dich überfordert und gestresst zu fühlen, und du auf Dinge verzichten musst, die dir wichtig sind, nur um mithalten zu können, dann ist dein Konsumverhalten zu einem Problem geworden. Dann ist es an der Zeit, etwas zu ändern. 

Denke daran, dass Minimalismus nicht kompliziert sein muss. Alles, worauf es wirklich ankommt, ist Folgendes: Überdenke deine Prioritäten für dein Leben.
Was ist dir wichtig für dein Leben? Wie frei möchtest du leben?

Starte gleich heute mit der 30-Tages Challenge und lasse über 450 Gegenstände los!

Ich glaube, es war 2018, als ich auf Netflix die Dokumentation „Minimalism” gesehen habe. Aus dieser Doku habe ich die Inspiration für die 30-Tages-Challenge bekommen, in deren Verlauf man sich von circa 500 Teilen trennt. Wenn ich die Teile, die ich entsorgt habe, nicht fotografiert hätte – ich könnte dir nicht mehr sagen, was das alles war. Bis heute vermisse ich nichts.

Das begleitende Workbook hilft dir Schritt für Schritt:
50 Seiten mit Tagesaufgaben, Reflexionsfragen und motivierenden Impulsen.

Das zeichnet mich aus

Nach 6 Jahren als Yogaschülerin habe ich 2009 meine erste 200-Stunden Sivananda-Ausbildung absolviert und im selben Jahr noch mein Studio gegründet und begonnen zu unterrichten. Danach nahm ich an zahlreichen Workshops und Fortbildungen der unterschiedlichsten Lehrer teil und lernte verschiedene Yogastile kennen. 

2012 kam ich dann erstmalig mit Anusara-Yoga in Kontakt. Die Struktur hinsichtlich der Ausbildung und der Unterrichtsinhalte haben mich von Anfang an begeistert. Seitdem habe ich meinen Unterrichtsplan und mein Studio konsequent darauf ausgerichtet. Dazu gehörte neben einer weiteren 200-Stunden-Anusara-Ausbildung auch die mehrjährige Begleitung durch einen Mentor – in meinem Falle Barbra Noh. An ihrer Seite habe ich mich innerhalb von 7 Jahren kontinuierlich weiterqualifiziert. Seit 2017 bin ich „Anusara-Inspired-Yoga-Teacher“ und 2021 habe ich die Prüfung zum „Certified-Anusara-Yoga-Teacher“ erfolgreich bestanden.

Zertifikat Anusara-Inspired Yoga teacher Anja Fichtelmann

Meine Ausbildung und Assistenz

2019 Assistenz Yoga Conference Köln | Barbra Noh
2019 Assistenz Anusara 300 TT Modul mit Christine Lobe: Alignment Intense | Barbra Noh
2018 Assistenz Inside Yoga Conference | Barbra Noh
2018 Assistenz „Strengh & Grace Yoga” | Barbra Noh
2017 Anusara Inspired Teacher
2017 Assistenz Yoga Conference Köln | Barbra Noh
2017 Anusara Teacher Training – Wiederholung zur Vertiefung – Barbra Noh (100 Stunden)
2017 Anusara Teachers Immersion | Barbra Noh
2016 Anusara Immersion – Wiederholung zur Vertiefung | Tina Lobe
2015 Assistenz Yoga Conference Köln | Barbra Noh
2015 Anusara Teachers Immersion | Veronika Freitag
2014 Anusara Therapie Training | Barbra Noh
2014 Anusara Teacher Training | Barbra Noh (100 Stunden)
2013 Anusara Immersion | Barbra Noh (100 Stunden)
2009 Sivananda Teacher Training (200 Stunden)

Meine Workshops & Fortbildungen

2019 Barbra Noh & Young Ho Kim | Align and Flow Day
2019 Abbie Galvin | Katonah Yoga Workshop
2019 Barbra Noh & Katchie Ananda | Woman’s Day München
2018 David Regelin | Masterclass
2018 Max Strom | Masterclass
2017 Elena Brower | Masterclass
2017 Nikki Costello | Workshop „The Practice“
2016 Glenn Ceresoli | Iyengar Workshop
2016 Doug Keller | Yoga-Philosophie
2016 Roland Jentsch und Liz Huntley | Armbalance Workshop
2016 Yoga Summit Schloss Elmau
2016 Max Strom
2015 Barbra Noh | Anusara Yoga
2014 Katchie Ananda | Anusara Yoga
2014 Desiree Rumbaugh | Anusara Yoga
2013 Katchie Ananda | Anusara Yoga
2013 Bryan Kest | Power Yoga
2013 Patrick Broome | Jivamukti Yoga
2013 Roland Steiner | Ashtanga Yoga
2012 Katchie Ananda | Anusara Yoga
2012 Lance Schuler | Inspya Yoga
2012 Max Strom |
2012 Yoga Conference Köln
2012 Bryan Kest | Power Yoga
2012 Peter Roussel
2012 Katharina Middendorf | Mondgruss Fortbildung
2012 Philipp Lemke | Yogaphilosophie
2012 Rückbildung nach der Schwangerschaft
2012 Miriam Wagner | Anatomie
2011 Lance Schuler | Inspya Yoga Intensivwoche
2011 Richard Hackenberg | Chakra Workshop
2011 Lance Schuler | Inspya Yoga
2011 Philipp Lemke | Philosophie Intensiv-Workshop
2011 Bryan Kest | Power Yoga
2011 Annette Hartwig | Ashtanga Yoga-Intensiv
2010 Sharon Gannon und David Life | Jivamukti-Yoga Masterclass
2010 Lance Schuler | Inspya Yoga
2010 Yoga-Conference Köln
2009 Sharon Gannon und David Life | Jivamukti-Yoga Masterclasses
2009 Thomas Bannenberg | Teacher Training Yoga für Kinder
2009 Anna Trökes | Yoga und das Verdauungssystem

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Für alle aktiven Yogis
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Für alle, die mit neuen Inspirationen mehr Balance und Ruhe in ihrem Tagesablauf/Arbeitsalltag etablieren wollen.

Dazu gehören kurze Sequenzen für deine Yoga- und Meditationspraxis ebenso wie umfangreiche Tipps, Empfehlungen und ganz konkrete Schritte, wie du durch Strukturieren und Loslassen fokussierter, energiegeladener und gleichzeitig ruhiger wirst.



Ich habe noch 2 Fragen an dich.
Hast du noch kurz Zeit?

1. Welche Themen im Powerbank-Newsletter würden dich interessieren und deinen inneren Akku mehr aufladen?

2. Gibt es darüberhinaus ein Thema bei dem ich dich aktuell unterstützen kann ?


Liebe Grüße
Deine Anja

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Dein Schritt zur echten Veränderung.

In diesem kostenlosen Kennenlerngespräch finden wir gemeinsam heraus, wo dein Schuh drückt und du dir Veränderung für deinen Alltag wünscht. Das kann beim Ausmisten und Aufräumen oder beim Etablieren einer regelmäßigen Yogapraxis sein. 
Ich bin ganz gespannt und freue mich darauf, dich dabei ganz persönlich unterstützen zu dürfen.

Melde dich ganz unverbindlich über das Kontaktformular bei mir und ich antworte dir schnellstmöglich per E-Mail. Oder du rufst mich an (0176 961 134 27) und wir vereinbaren gleich am Telefon einen Termin!


    Kleiderschrank-Challenge

    Brauchst du wirklich 10 Jeans, 30 T-Shirts und 5 schwarze Hosen?

    Das sind alle Teile, die ich kürzlich aus dem Kleiderschrank entsorgt habe. Kleidung, die ich lange nicht getragen habe. Kleidung, die ich nicht mehr mag, die nicht mehr gut passt und in der ich mich nicht mehr wohlfühle. Kleidung, die einfach Platz wegnimmt und meine Aufmerksamkeit auf sich zieht.

    Das Loslassen tut so gut und es ist noch mehr Klarheit in meinem Schrank!

    Hast du nicht auch Lust bekommen, gleich mal einen Blick in deinen Kleiderschrank zu werfen und auch ein Teil zu entsorgen? Viel Spaß dabei!

    Wenn du dabei Unterstützung benötigst, kannst du dich gerne melden: ausmisten@mattenzauber.de

    Wie funktioniert das TAG1-Programm?

    In der Realität ankommen – Analysieren und bewusst machen

    Hier reflektierst du über einige Fragen, die verschiedene Bereiche deines Lebens betreffen. Du beschäftigst dich außerdem mit deinen Werten, die dir für ein glückliches und ausgeglichenes Leben wichtig sind. Denn nur, wenn du in dein inneres Navigationsgerät ein Ziel eingibst, kannst du auch dort ankommen. Wohin willst du denn?

    Ins Reine kommen – Struktur schaffen

    Hier erschaffen wir dir eine neue Tages- und Wochenstruktur, die viel Raum für deine Vorhaben schafft. Wir setzen uns hin und spüren zum Beispiel deine Zeitfresser auf. Was macht dir wirklich Freude in der Woche? Wann bist du besonders energiegeladen? Wann bist du erschöpft? Was schaffst du „nie“ – obwohl du es dir immer wieder vornimmst?

    Nachdem wir diese Struktur erarbeitet haben, geht es auch physisch ans Aufräumen, Ausmisten und Auflösen. Wo kannst du in deinem Wohnumfeld ganz konkret mehr Platz und Raum schaffen – so dass jeder Besitz einem Zweck dient oder dir Freude bereitet? (Und nicht etwa deine Aufmerksamkeit und Energie raubt!)

    Woche für Woche nehmen wir uns eine neue Ecke, einen Schrank oder ein Zimmer vor. Löse dich von all dem Zeug, was du nicht brauchst und erlebe so eine frei fließende Energie, die dich zu neuen Gedanken und Impulsen inspiriert. Du wirst es spüren: Das tut so gut!

    Hier kannst du sehen, was ich zuletzt aus dem Kleiderschrank entsorgt habe!

    Ins Handeln kommen – Prioritäten setzen

    Jetzt kommst du ins Handeln! Das Ausmisten im Außen überträgt sich automatisch auch nach innen. Du schaffst Platz für neue Gedanken, Ideen und Vorstellungen. Dein Geist wird klarer, um deine Prioritäten zu setzen. Das schreibst du dir auf. Denn was nun für dich an Platz 1 steht, wird umgesetzt. Es ist die Regelmäßigkeit, die dann eine Gewohnheit daraus werden lässt. Und erst, wenn du nicht mehr darüber nachdenkst, kommt die nächste kleine Veränderung.

    In den Körper kommen – Yogapraxis und Pranayama

    Jetzt geht es endlich auf die Yogamatte. Du bekommst eine kurze Yoga-Sequenz für den Morgen und den Abend, die individuell auf dich und deine derzeitige körperliche Verfassung zugeschnitten sind. Ob blutiger Anfänger oder schon langjähriger Yogi. Das Ziel ist es, dass du deine Sequenz täglich übst und entweder in deine Morgen- oder Abendroutine einbaust. Diese kurze, aber regelmäßige Praxis, wird sich sehr positiv auf deinen Körper (Kraft und Flexibilität), auf dein Nervensystem (Widerstandfähigkeit) und deinen mentalen Zustand (Zufriedenheit) auswirken.

    Ins Jetzt kommen – Still sitzen und atmen

    Die Meditationspraxis wird ein neuer fester Bestandteil deines Lebens werden. Warum? Weil du nur durch das stille Sitzen ins Jetzt und zu dir selbst kommst. Deine Gedanken wandern den ganzen Tag nach vorne in die Zukunft und nach hinten in die Vergangenheit. Das eine, ist im wahrsten Sinne Zukunftsmusik und das andere, ist nicht mehr veränderbar. In der Meditation üben wir, ohne die Reize und Ablenkungen von außen, mit uns selbst in Kontakt zu treten. Wahrzunehmen wie es dir jetzt gerade geht, zu üben, den Fokus zu halten. Zu üben, mit sich selbst zufrieden zu sein.

    In die Dankbarkeit kommen – die Fülle wird kommen

    Mit dieser effektiven Praxis schulst du deinen Blick auf den Tag, indem du jeden Morgen oder Abend 3 Dinge aufschreibst, für die du dankbar bist. Das fällt einem zu Beginn gar nicht so einfach, weil wir oft nach dem ganz großen Ausschau halten. Aber es sind die ganz kleinen Dinge, die uns erfreuen und denen wir dankbar sein können. Wenn du das regelmäßig praktizierst, wirst du erkennen, wieviel Fülle in deinem Leben ist. Was du schon alles hast und nicht mehr brauchst.

    In die Selbstfürsorge kommen – Essen planen und selbst zubereiten

    Neben all diesen Bereichen betrachten wir auch deine Ernährung. Du bekommst von mir wertvolle Tipps bezüglich deiner Essensplanung für die Woche. Dann geht gesunde Ernährung gleich viel leichter. Ich kenne das aus eigener Erfahrung: Als selbstständige Yogalehrerin habe ich keine festen und geregelten Arbeitszeiten – jede Woche ist anders. Dennoch schaffe ich es – durch die Planung meiner Mahlzeiten 5 Tage im Voraus – jeden Tag frisch, gesund und selbst zubereitet zu essen.

    Das Tag1-Programm verändert dein Leben.

    Du wirst:
    • deinen Fokus auf die richtige  Stelle/dein Kernproblem richten,
    • eine Yogasequenz erlernen, die auf deine Bedürfnisse angepasst ist,
    • deine Ich-Zeit herausarbeiten,
    • bewusst etwas für deine Gesundheit tun,
    • mehr Energie und Durchblick für deinen Alltag erlangen,
    • dir Rituale erschaffen,
    • Zeit haben, deine Mahlzeiten selbst zuzubereiten und
    • Lust bekommen, dein Leben zu entrümpeln


    Hiermit fängst du neu an.

    Ich biete dir 3 Pakete an.

    Basic für 295,- €

    Das bekommst du:
    • 2 Treffen à 60 Minuten innerhalb von 8 Wochen
    • Erarbeitung einer Yogasequenz zur Entspannung
    • 1 Pranayama-Technik zur Entspannung des Nervensystems
    • Handout mit allen besprochenen Informationen
    • 1 x Unterstützung per E-Mail innerhalb des Buchungszeitraums

    Medium 695,- €

    Das bekommst du:
    • 4 Treffen à 60 Minuten innerhalb von 12 Wochen
    • Erarbeitung einer Yogasequenz zur Entspannung
    • 1 Pranayama-Technik zur Entspannung des Nervensystems
    • Erarbeitung eines Tages- und Wochenplans
    • Handout mit allen besprochenen Informationen
    • 1 x Unterstützung bei Fragen per E-Mail innerhalb des Buchungszeitraums
    • 1 x Unterstützung bei Fragen per Telefon (20 Minuten) innerhalb des Buchungszeitraums

    Premium 1195,- €

    Das bekommst du:
    • 8 Treffen à 60 Minuten innerhalb von 6 Monaten
    • Erarbeitung einer Yogasequenz zur Entspannung
    • Erarbeitung einer Yogasequenz zur Stärkung
    • 2 Pranayama-Techniken zur Entspannung des Nervensystems
    • Etablieren einer Meditationspraxis mithilfe verschiedener Techniken
    • Erarbeitung eines Tages- und Wochenplans
    • Handout mit allen besprochenen Informationen
    • Unbegrenzte Unterstützung bei Fragen per E-Mail innerhalb des Buchungszeitraums
    • Unbegrenzte Unterstützung bei Fragen per Telefon innerhalb des Buchungszeitraums

    Gut zu wissen:

    • Dein TAG1-Programm kann wahlweise im Yogastudio oder bei dir Zuhause stattfinden.
    • Die An- und Abfahrtspauschale zu dir nach Hause beträgt pro Termin 10,– Euro.
    • Nach dem Coaching empfehle ich dranzubleiben. Dann hast du die Möglichkeit in Abständen von 4 bis 6 Wochen die Privatstunden zum Vorteilspreis buchen zu können. So dass der Weg der Veränderung stetig im Fluss bleibt.

    Und nun bist du dran. Fängst du neu an?!
    Deine ganze Ausstrahlung wird sich verändern.

    Ich freue mich darauf, mit dir deinen Tag1 zu planen!

    4 Wochen Mini-Anfängerkurs

    Neuer Termin folgt in Kürze
    Investition in dich: 95,- Euro*


    Worum geht es?

    In diesem abgeschlossenen Mini-Kurs für Anfänger über 3 Wochen lernst du die grundlegenen Asanas einer Yogastunde und baust durch die wöchentliche Wiederholung mehr Sicherheit und Routine in der Abfolge der Übungen und in deinem Atemfluss auf.

    Was habe ich davon?

    Du lernst ein sicheres und genaues Fundament mit den Händen und Füßen zu setzen, wirst deine Muskulatur stärken und flexibilisieren, deinen Atem mehr und mehr mit den Übungen verbinden und lernen dich mehr zu entspannen. Zusätzlich wirst du deine Konzentration stärken und dein Nervensystem beruhigen können.

    Welche Voraussetzungen muss ich mitbringen?

    Wenn du mit einer offenen Einstellung und der Bereitschaft, Neues auszuprobieren auf die Matte gehst, wirst du die Wirkung der Yogapraxis kennenlernen. Du solltest eine allgemeine körperliche Fitness mitbringen. Wenn du Einschränkungen hast, sprich mich bitte vorher an, damit wir abklären können, ob du teilnehmen kannst.

    Wer leitet den Kurs?

    Der Kurs wird von mir, Anja Fichtelmann, unterrichtet. Ich bin Anusara-Certified Lehrerin und die Inhaberin von Mattenzauber. Meine über 12-jährige Erfahrung im Unterrichten unterstützt dich darin, in deine „eigene Praxis“ reinzukommen – damit du deine Fähigkeiten in deinem ganz eigenen Tempo entdeckst und weiterentwickeln kannst. Mein Unterrichtsstil zeichnet sich durch präzise, ruhige Ansagen sowie individuelle Beobachtung und Unterstützung aus. Ich lege großen Wert darauf, den Unterricht abwechslungsreich zu gestalten und dir eine Inspiration mit auf den Weg zu geben.

    Warum bei Mattenzauber?

    Bei uns erlernst du – in kleinen Gruppen in denen du individuell unterstützt wirst – die Ausrichtungsprinzipien des Anusara-Yoga. In einer sehr persönlichen Atmosphäre, in der du wahrgenommen wirst und viel mehr bist als ein „Kursteilnehmer“.

    Und nach dem Kurs?

    Danach kannst du in die regulären Klassen umsteigen und Yoga ein Teil deines Lebens werden lassen. Deine Yogapraxis wird individueller, feiner und führt zu mehr Gesundheit und Wohlbefinden.


    Das lernst du kennen im Anfängerkurs:

    1. Anfangsentspannung – Körperwahrnehmung

    Wir beginnen im Liegen oder im Sitzen um ersteinmal im Yogaraum anzukommen. Nach ein paar Momenten in Stille ist die Aufmerksamkeit bereit, den Körper und den Atem wahrzunehmen.

    2. Pranayama – Atemübungen

    Pranayama (Prana steht für die Lebensenergie/Ayama für ausdehnen) ist die kontrollierte Lenkung und Ausdehnung der Atmung. Sobald sich unser Bewußtsein auf die Atmung konzentriert, vertiefen sich unsere Atemzüge automatisch und deine Konzentrationsfähigkeit wird gestärkt. Yoga lehrt uns mit vielfältigen Übungen, tief und bewusst ein- und auszuatmen und somit den Geist zu beruhigen. Körperlich wirkt sich Pranayama unmittelbar senkend auf unseren Puls und Herzschlag aus. Dadurch entspannen wir uns schneller und tiefer, und wir reinigen, stärken und harmonisieren unser gesamtes Energiesystem.

    Dafür üben wir:
    Bauchatmung/Zwerchfellatmung
    Brustatmung
    Vollständige Yoga-Atmung
    Nadi Shodana – Wechselatmung

    Asanapraxis – Körperübungen

    Nach den Atemübungen geht es weiter mit den Körperübungen, den Asanas. Dafür gilt: Gehe an deine ganz eigene Grenze, lerne sie kennen und respektiere sie. Und vergleiche dich nicht mit den anderen. Asanas wirken sich wunderbar positiv auf die körperliche Stabilität, Kraft, Flexibilität und Ausgeglichenheit aus. Sie stärken unser Herz-Kreislaufsystem und unsere Atmung. Jede Asana hat dabei unterschiedlichste Wirkungsweisen auf die unterschiedlichsten Bereiche in unserem Körper. Wenn sie langsam, gefühlvoll und nicht „mit Gewalt“ ausgeübt werden, dienen sie nicht nur der physischen Stärkung, sondern fördern vor allem auch die seelische Balance. Unsere Gefühle werden ausgeglichener und die Einstellung zum Leben insgesamt positiver. 
    Die Stellungsgruppen sind: Steh- und Balancehaltungen, Vorbeugen im Stehen und Sitzen, Rückbeugen im Stehen und Liegen, Umkehrhaltungen, Drehhaltungen

    Meditation

    Wir üben einige Minuten in Stille zu sitzen.

    Entspannung

    Auf Anspannung folgt Entspannung – vor allem ganz zum Schluss.  Yogisch ausgedrückt: Auf Asana folgt Shavasana. Bei der Entspannung zwischen den Asanas und der abschließenden Tiefenentspannung (Shavasana – die Totenhaltung) wird die gewonnene Energie aus den Asanas im ganzen Körper verteilt. Shavasana stärkt den gesamten Organismus und lädt unsere Batterien wieder vollständig auf. Shavasana führt uns zu absoluter Ruhe, Gelassenheit und Ausgeglichenheit. Wir lernen unsere Bedürfnisse zu berücksichtigen und fördern das „Gut-zu-uns-selbst-sein“. Ganz bewusst im Hier und Jetzt zu entspannen gibt uns Kraft und Stärke. Auf der Matte wie auch draußen im alltäglichen Leben.


    *Alle Preise sind inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer.