Alle Artikel von Anja Fichtelmann

Für Anfänger

Yoga von der Pike auf.

Der erste Schritt zur Veränderung ist getan: du bist auf dieser Seite gelandet und möchtest etwas in deinem Alltag ändern. Das ist großartig. Vielleicht fühlst du dich gestresst, möchtest zur Ruhe kommen, ausgeglichener sein oder einfach nur entspannen? Oder sind dein Rücken oder deine Schultern verspannt? Wünscht du dir mehr Bewegung, Kraft und Flexibilität für deinen Körper?

Eine regelmäßige Yogapraxis wird dich darin unterstützen, in all diesen Bereichen eine positive Veränderung herbeizuführen. Sie ist schwerpunktmäßig durch Asanas (Körperübungen), Pranayama (Atemübungen) und Meditation geprägt.

Yoga verändert alles.

Eine regelmäßige Asanapraxis zum Beispiel kräftigt deine Muskulatur, entspannt dein Nervensystem, macht deinen Körper geschmiediger, steigert deine Ausdauer und „schmiert“ deine Gelenke. Atemübungen senken deinen Herzschlag und Blutdruck, stärken deine Konzentrationsfähigkeit, entspannen deinen Nervensystem, verbessern die Sauerstoffaufnahme und regen dein Immunsystem an. Meditation lässt dich mithilfe unterschiedlicher Techniken zur Ruhe kommen, unterstützt dich darin, Selbstliebe zu üben und dich so anzunehmen wie du bist. 

Das fühlt sich sooo gut an!

Nach 15 Jahren Yoga weiß ich: Ohne Praxis fühle ich mich oft „ganz klein“ und die Welt „ganz groß“.  Nach einer Yogastunde ist es genau anders herum: Ich bin so groß und die Welt ist so klein!

Vielleicht nimmst du Stress leichter, wirst mitfühlender und entwickelst mehr Dankbarbeit. Oder du erkennst, dass dein Glück weniger von äußeren Umständen abhängig ist und mehr von innen kommt. Oder du lernst, dich selbst mehr so anzunehmen wie du bist. Du wirst sehen: Yoga löst bei jedem etwas anderes aus. Die Hauptsache ist: es löst etwas aus! Mach dich auf den Weg, es ganz für dich herauszufinden. Willkommen auf dem Yogapfad!


Starte jetzt!

Drei Stunden „mal reinschnuppern”

Wir üben eher sanft und beleuchten die verschiedenen Aspekte, die eine Yogapraxis kennzeichnen. Du spürst dich körperlich und nimmst hoffentlich auch das erste glückliche und leichte Gefühl wahr, dass sich nach einer Yogastunde einstellt.


Acht Wochen „wiederholen und vertiefen”

Der Klassiker, um einen profunden Einstieg in die Yogawelt zu bekommen. In diesem abgeschlossenen Kurs für Anfänger vertiefst du die wichtigsten Asanas und baust mehr Routine in der Abfolge und in deinem Atemfluss auf.

Thema des Monats Mai 2021: Restorative-Yoga

Glaubst du, dass du dich tief entspannst, wenn du Netflix schaust, durch deinen Instagram-Feed scrollst oder durch Zeitschriften blätterst? Ich persönlich merke immer mehr, dass ich dann nur „oberflächlich” entspanne, da es einfach eine andere Tätigkeit ist als Arbeiten. Denn ich „tue” ja immer noch etwas – ich schaue, lese, scrolle, swipe, konzentriere mich. Mein Gehirn und insbesondere mein Nervensystem kommt dabei nicht zur Ruhe, da es ja erneut – nach mehreren Stunden Arbeit am Bildschirm – Reize von außen bekommt, die es verarbeiten muss.

Verstehe mich bitte nicht falsch – ich liebe es, mir einen schönen Film anzuschauen oder ein spannendes Buch zu lesen. Ja, das entspannt mich – jedoch auf einer anderen Ebene. Ich erfahre es eher als positive Ablenkung von meinen anderen Tätigkeiten, meinen Sorgen und wiederkehrenden Gedanken.

Eine wirklich tiefe, heilende und auf allen Ebenen des Körpers wirkende Entspannung, erfahre ich oft nur in der Yogapraxis. Und da speziell in der Meditation, bei Atemübungen, mit Restorative-Yoga oder in geführten Entspannungen wie zum Beispiel Yoga-Nidra. Hier erfahre ich mich selbst – körperlich, mental und emotional.

Die Entspannung, die wir mit diesen Techniken erleben, ist das wirksamste Mittel, um Stress abzubauen und um aktiv positiv auf unser Nervensystem einzuwirken.
Wenn du dich regelmäßig tief entspannst, dann sinken dein Blutdruck, deine Herzfrequenz und deine Stresshormone Cortisol und Adrenalin. Zudem wird dein Immunsystem gestärkt und deine Muskelspannung geht zurück. Du regenerierst, deine Stimmung verbessert sich und dein Energieniveau steigt. Das hast du alles schon erlebt – in deiner Yogapraxis und in Shavasana!

Im Mai möchte ich dich dazu einladen, dich „bewusst zu entspannen und innezuhalten” mit Restorative-Yoga. Nicht so sehr die körperliche Praxis in den Fokus zu stellen, sondern einfach mal auszuprobieren, wie es sich anfühlt, nur eine Asana zu üben – diese dann aber 15 bis 20 Minuten lang zu halten.

Ich wünsche dir viel Ruhe und stille Momente im Mai


Innehalten

Wir beginnen die Entspannung mit einer Basis-Entspannungshaltung mit erhöhten Unterschenkeln. Diese Haltung schafft dir Erleichterung bei müden und schweren Beinen und Schmerzen im unteren Rücken. Du kannst dich gerne vorher 10 Minuten sanft bewegen, strecken oder dehnen. Es kann aber auch einfach deine einzige Übung für den Tag sein. Ich empfehle dir, diese Haltung am Abend zu üben. Vielleicht vor dem Schlafengehen?


Pranayama – Verlängerte Ausatmung

Lege dich auf den Rücken – im Bett oder auf der Matte.
Stelle die Füße hüftgelenkbreit auf.
Lege eine Hand auf deinen Bauch.
Atme entspannt und spüre die Bewegung deiner Bauchdecke.
Beobachte für einige Zeit die Länge deiner Ein- und Ausatmung.
Zähle im Geiste die Länge der Ein- und Ausatmungen – bis sie gleich lang sind.
Dann beginne deine Ausatmung nach und nach um 1 bis 2 Sekunden zu verlängern, indem du die Luft verlangsamt ausströmen lässt und den Bauch entspannt lässt.
Fahre so weiter fort, bis deine Ausatmung maximal doppelt so lang ist wie deine Einatmung.
Dann atme 10 bis 20 Atemzüge doppelt so lang aus wie ein.

Beende die Übung mit 6 bis 8 natürlichen, entspannten Atemzügen.

Ich empfehle dir, diese Übung idealerweise ab dem späten Nachmittag zu praktizieren. Gleich morgens nach dem Aufwachen macht es der entspannende Effekt dir eher schwer, schwungvoll in den Tag zu starten.


Pause in Rückenlage

Diese Woche zeige ich dir eine Haltung auf dem Rücken im Liegen mit aufgestellten Beinen. Sie entspannt deinen Psoas (deinen Hüftbeuger), der deinen Unterkörper mit dem Oberkörper verbindet. Er ist dein Kampf- und Fluchtmuskel, der ganz eng mit deinem Nervensystem verbunden ist. Ist der Psoas verspannt, kann dies zu Rückenschmerzen führen. Außerdem bekommt bei Verspannungen dein Nervensystem die ganze Zeit die Botschaft vom Gehirn, dass „Gefahr” lauert (früher in Form des Tigers, heute eher in Form von 120 Mails, die du noch beantworten musst). Dein Nervensystem und dein Sympatikus sind die ganze Zeit „angeschaltet” – du hast keine Chance zur Ruhe zu kommen.

Wenn du deinen Psoas entspannst, aktiviert dein Nervensystem den Parasympathikus (deinen Ruhenerv). Dieser ist für Regeneration und Reparaturen im Körper veranworltich. Das Resultat: Du regenerierst auf einer tieferen Ebene.
Probier es gleich aus!

Meditation

Zudem bekommst du eine geführte Meditation, die dich mit deinem inneren und dem äußeren Raum verbindet. Diese Meditation kannst du zu jeder Tageszeit durchführen.

Viparita Karani

Bei Viparita Karani liegst du auf dem Rücken und legst deine Beine an der Wand ab. Die Haltung regt deinen Lymphfluss an, entspannt dein Nervensystem und beruhigt deinen Geist. Sie reguliert die Verdaunng, beruhigt das Nervensystem und fördert den Schlaf. Für mich ist das die ideale Übung, wenn ich sehr erschöpft bin und Stress abbauen möchte.

Du kannst sie in zwei Versionen üben:
1. mit je einer Decke unter dem Becken und einer unter dem Kopf und
2. mit einem Bolster/Kissen unter dem Becken. Dann ist das Becken erhöht und es entsteht eine sanfte Rückbeuge.  

Wenn du in der Haltung bist, gib dich dem Gefühl hin, von der Wand und dem Boden getragen und gehalten zu werden. Bleibe so lange in der Haltung, wie es sich für dich und deine Beine angenehm anfühlt. Die empfohlene Haltedauer liegt bei 5 bis 15 Minuten. Genieße diese Übung idealerweise am Abend. Praktiziere sie bitte nicht bei fortgeschrittener Schwangerschaft.

Unterstütze Fischhaltung

Bei Matsyanasana liegst du mit dem Rücken und ausgestreckten Beinen auf dem Bolster. Diese Haltung streckt die obere Brustwirbelsäule und entlastet die Halswirbelsäule. Sie nimmt dir die Last des Tages von den Schultern und schafft Weite in deinem Herzraum. Wenn du die Rückseite deiner Oberschenkel gut erdest, entspannt sich auch hier wieder dein Psoas (wie auch in der Übung der vorherigen Woche). Bei dieser Haltung sollten keine Rückenschmerzen auftreten. Wenn doch, lege dir eine gerollte Decke unter deine Knie.

Tiefe Entspannung

heute gibt es eine geführte Entspannung für dich, die dich systematisch von außen nach innen – in die tieferen Schichten deines Körpers – entspannt. Diese Schichten werden in der Yogaphilosophie „Koshas” genannt. Sie verhüllen unseren tiefsten Kern – den Ort der Stille, des Friedens und des Glücks.

Die 1. Schicht ist unser Physischer Körper (Annamaya-Kosha).
Er besteht aus den Knochen, der Haut, den Organen und Muskeln und ist der Körper, der nach außen hin sichtbar ist.

Die darunterliegende Schicht ist unser Energie-Körper (Pranamaya-Kosha).
Dieser besteht aus Prana und ist alles, was sich im Körper bewegt – zum Beispiel der Atem, das Blut oder der Stoffwechsel. Diese feine Schicht hält unseren physischen Körper am Leben und findet den stärksten Ausdruck in unserem Atem. Wenn Prana (Atem) den Körper verlässt, bleibt nur die tote Hülle übrig.

Die dritte Schicht ist unser Emotional-Körper (Manomaya-Kosha).
Das ist die Schicht, die aus unserem Denken und Fühlen besteht. Hier speichern wir unsere Gefühle, Erinnerungen, Vorstellungen und Wünsche. Alles, was wir gelernt und wahrgenommen haben.

Darunter liegt die vierte Schicht: unser Erkenntnis-Körper (Vijnanamaya-Kosha).
Diese Schicht formt sich aus unserem Intellekt, unseren Gedanken und Ideen und der höheren Weisheit (Intuition), die wir alle in uns tragen. Wenn wir unseren Körper und Geist entspannen, kann diese höhere Weisheit in uns aufsteigen.

Die fünfte Schicht ist unser Glückseligkeits-Körper (Anandamaya-Kosha).
Hier liegt unsere Intuition und unsere Freude. Hier befindet sich unser tiefster Kern –  unser Bewusstsein – das immer ist, war und immer sein wird.

Sind alle diese fünf Schichten gut entwickelt und genährt, ruhen wir in uns selbst, sind entspannt und gesund. Wir empfinden einen tiefen inneren Frieden.

Programm – Erste Hilfe

von vielen Schülern bekomme ich die Rückmeldung, dass sie sich durch die Arbeit am Schreibtisch im Home-Office verspannt, unbeweglich und wie „eingefroren” im Bewegungsapparat fühlen.

Dieses Programm steht daher ganz im Sinne der „Ersten Hilfe”. Du bekommst 4 Videos mit Übungen für den unteren Rücken, den Nacken, die Handgelenke und gegen eine innere Unruhe. Die Sequenzen sind kurz gehalten, so dass du sie in einer Arbeitspause oder nach deinem Arbeitstag üben kannst – am besten 2 bis 3 mal pro Woche.


Erste Hilfe – Unterer Rücken

Erste Hilfe – Nacken

Der Arbeitsalltag von vielen von uns besteht aus Schreibtischarbeit – verbunden mit stundenlangem Sitzen und auf den Bildschirm schauen. Bei der üblichen Sitzhaltung befindet sich der Kopf dabei oftmals etwas weiter vorn, anstatt mittig auf der Halswirbelsäule. Da der Schwerpunkt somit nicht ausbalanciert ist, arbeitet die Nackenmuskulatur umso mehr und verspannt sich beziehunsghweise verhärtet sich sogar.
Die Übungsreihe für diese Woche aktiviert die Nackenmuskulatur, bringt sie in Bewegung und kräftigt sie für mehr Lockerheit.

Erste Hilfe – Handgelenke

Obwohl unsere Hände filigran gebaut sind, verfügen sie über die Fähigkeit, ein hohes Gewicht zu tragen – gerade auch in der Yogapraxis. Ob zum Beispiel im Hund oder Handstand, in der Krähe oder im Seitstütz – in vielen Positionen stützen wir ein hohes Gewicht mit den 54 Knochen unserer beiden Hände. Wenn dabei das Fundament über die Fingerkuppen und Ballen nicht gut gesetzt ist, verschiebt sich das Gewicht in die Handgelenke und führt nach einiger Zeit zu Schmerzen. Mit der Sequenz dieser Woche kräftigst und dehnst du deine Hände, übst ein gutes Fundament zu setzen und aktivierst die Finger. So schaffst du eine stabile Basis für alle gestützten Haltungen.

Erste Hilfe – Bei innerer Unruhe

Diese Meditation hilft dir, dich in anstrengenden Phasen deines Lebens körperlich zu erden und mental zu stabilisieren.

Du förderst deine Entspannung noch mehr, indem du dich vor der Meditation noch für einige Minuten auf der Matte bewegst. Dafür gibt es das Video: „Den Körper für die Meditation aufwecken”.

Thema des Monats März 2021: Raus aus der Komfortzone

Während und nach meiner eigenen Yogapraxis bemerke ich, dass ich oft nur die Übungen mache, die mir wirklich leichtfallen und die sich körperlich gut anfühlen. So richtig glücklich bin ich aber oft nach einer Klasse, in der ich ein wenig aus meiner Komfortzone herausgeholt wurde. Sei es durch längeres Halten, Dehnungen für meine Oberschenkelvorderseiten (mag ich gar nicht) oder noch „schlimmer“: den Schulterstand. Dann erfahre ich mich selbst anders und neu – dadurch kann ich meine eigenen Begrenzungen im Körper – und vor allem in meinem Kopf – erweitern.

Der März steht daher ganz im Sinne von „raus aus der Komfortzone”. Du bekommst diesen Monat Videos mit Sequenzen, die dich ein wenig fordern: sowohl in deiner Vorstellungskraft als auch in der Asanapraxis.


Basis setzen

Das erste Video heute setzt bei der „Basis” an: dem Fundament. Nur wenn wir das sicher setzen können und dabei in die eigenen Fähigkeiten – zum Beispiel das wir nicht Umfallen – vertrauen, erfahren wir das Gefühl der Grenzenlosigkeit und Freude am Ausprobieren.

Dranbleiben

Dranbleiben, auch wenn es mal schwieriger wird auf unserem Weg – das ist oft die größte Herausforderung. Wir benötigen dann Durchhaltevermögen und einen langen Atem. Wenn wir uns dann aber durch diese anstrengende Zeit hindurchgearbeitet haben, erfahren wir das großartige Gefühl von Zufriedenheit und Glück.

Mit dieser Sequenz stärkst du diese Woche dein Durchhaltevermögen (sowohl körperlich als auch mental) und damit auch deine innere Kraft. Bleib dran!

Sei ein Grashüpfer

Wir alle sind Grashüpfer! Ja, du hast richtig gelesen. In uns allen steckt die Fähigkeit, weit nach oben zu springen, lebendig und in unserer Kraft zu sein. Dinge zu erschaffen und Neues zu denken. Von außen bekommen wir jedoch im Laufe unseres Lebens gesagt, das dies und jenes so nicht geht oder funktioniert und wir uns doch besser anders verhalten sollten. Wir eben nicht so hoch springen sollten – wir könnten uns ja weh tun. Somit bleiben wir mehr und mehr in unserer Komfortzone, wagen wenig Neues und vergessen immer mehr unsere Fähigkeit, scheinbar Unmögliches zu denken und auch zu tun. Diese Woche kannst du beherzt üben zu hüpfen, zu springen und ganz viel Neues zu wagen!

Inspiration für deine Komfortzone

Diese Woche bekommst du statt eines Video sechs Inspirationen für Veränderungen in deinem Alltag. Am besten, du fängst gleich morgen damit an. Die Bedingung ist: du musst es jeden Tag tun! Du weisst ja vielleicht noch: dieser Monat steht im Sinne von „raus aus der Komfortzone”.

1. Meditationspraxis
Gehe mit dir die Verabredung ein, jeden – wirklich jeden! – Tag für 15 Minuten in Stille zu sitzen. Am besten immer zur gleichen Zeit. Mache dir abends eine Notiz wie du den Tag empfunden hast oder am nächsten Morgen wie du geschlafen hast.

2. Smartphone weglegen
Leg dein Smartphone beim Frühstück, Mittag- und Abendessen weit weg! Beobachte, was es mit dir macht.

3. Yogapraxis
Übe jeden Morgen eine kurze Sequenz von 20 Minuten – dafür gibt es ausreichend Videos im Mattenzauber Mitgliederbereich. Mache dir nach der Praxis eine Notiz, wie es dir geht und mit welcher Energie du in den Tag startest.

4. Ausmisten
Räume jeden Tag für 30 Minuten (stelle dir einen Timer) einen Bereich in deiner Wohung auf und miste gleichzeitig aus. Mache ein Vorher-Nachher-Foto und sende es mir gerne – ich bin gespannt! Fotografiere alles, was du entsorgst.

5. Dankbarkeit
Schreibe jeden Abend drei Dinge auf, für die du dankbar bist. Welche Empfindungen kannst du mit der Zeit bei dir wahrnehmen?

6. Verzichte eine Woche lang auf Fernsehen, Netflix etc.
Nutze diese Zeit um zu lesen, zu kochen, die Woche zu planen, Yoga Nidra, Meditation, Yoga, ein Bad zu nehmen, zu kuscheln, ein neues Kuchenrezept auszuprobieren … Was gibt es sonst noch? Schreib mir gerne was du stattdessen so gemacht hast!

Oder gibt es einen Bereich, in dem du dir ganz speziell Veränderung(en) wünscht? Ich freue mich sehr auf deine Rückmeldung!

Programm – Götter-Yoga

In einer Yogaklasse bewegen wir den Körper in unterschiedliche Richtungen: wir beugen uns nach vorne und hinten, drehen uns zur rechten und linken Seite und bringen in den Umkehrhaltungen die Hüften über die Schultern und das Herz über den Kopf. All diese Bewegungen halten den Körper gesund, flexibel und stark – in den Muskeln, Faszien, Organen und dem Nervensystem.

Die folgenden 4 Videos beschäftigen sich mit diesen unterschiedlichen Bewegungsrichtungen in der Asanapraxis.


Wir beginnen mit den Drehhaltungen – den Twists.

Wann hast du das letzte Mal etwas Neues entdeckt? Da wir alle Gewohnheitstiere sind und ungern aus der Routine ausbrechen, wohl eher selten, oder? Dabei ist es so schön, mit wirklich offenen Augen durch’s Leben zu gehen und wirklich wahrzunehmen, was rechts und links so Neues passiert. Wirklich hinzuschauen.
Drehungen laden uns im wahrsten Sinne des Wortes dazu ein, den Blick zur Seite zu richten – von sich selbst auf andere und so das Blickfeld auf die Welt zu erweitern. Warum? Wir bekommen dadurch neue Impulse, lernen Neues kennen und können über die Schönheit – die genau vor unseren Füßen liegt – staunen.

Körperlich wird deine Beweglichkeit in der Wirbelsäule verbessert, Verspannungen in der Brustwirbelsäule werden gelöst, die inneren Organe massiert und die Verdauung angeregt. Bitte beachte: Du solltest die Drehungen nicht bei akuten Rückenschmerzen, Entzündungen im Bauchraum und in der Schwangerschaft nach dem 6. Monat üben.

Beruhigende Vorbeugen

in dieser Woche bekommst du eine Sequenz mit den Vorbeugen, die emotional beruhigend und kühlend wirken. Körperlich werden die Organe im Bauch und Becken angeregt. Dein Blick richtet sich eher nach innen – dabei können tief sitzende Emotionen auftauchen. Mit dem Üben von Vorbeugen kultivieren wir die Qualitäten von Geduld und Langsamkeit. Während des Übens bedarf es eher eines „Loslassens“ als eines „nach unten Ziehens“. Wenn du mit dem Fluss des Atems übst und dein Ego ein wenig zur Seite stellst, dann entspannt sich deine gesamte rückseitige Kette der Muskulatur und du kommst in den Genuss der Dehnung deiner gesamten Körperrückseite.

Rückbeugen, die energetisieren

sich nach hinten zu beugen ist keine „natürliche“ Handlung, die wir im Alltag ausüben. Die Vorstellung, sich in das Unbekannte zurückzulehnen, bereitet vielen ein Gefühl von Unbehagen. Ich möchte dich diese Woche einladen, dich diesem Gefühl anzunähern und zu beobachten, was es mit dir macht – mental und emotional. So stärkst du deine Widerstandsfähigkeit und auch dein Vertrauen in dich selbst.

Mit dieser Sequenz dehnst du deine Körpervorderseite – vor allem deine Herzregion, den Bauch und die Leisten. Außerdem erzeugst du eine große Energie und Hitze im Körper, die dich durch den Tag tragen wird. Aus diesem Grunde empfehle ich dir, diese Sequenz nicht nach 20 Uhr zu üben. Wärme dich mit einigen Sonnengrüßen auf.

Umkehrhaltungen für eine neue Perspektive

In dieser Woche kannst du deine Perspektive auf die Welt einfach mal auf den Kopf stellen und Dinge einfach mal anders machen als sonst – die Umkehrhaltungen werden dich darin unterstützen. Was ich dabei so spannend finde, ist nicht die Haltung selbst, sondern der Weg des Übens – zum Beispiel beim Kopfstand. Es gibt so viele Stellschrauben, an denen ich drehen kann, dass ich mit der Zeit immer mehr Kontrolle über unterschiedliche Körperbereiche erlange. Das ist das Tolle wenn wir üben, auf den Händen, den Unterarmen oder sogar dem Kopf zu stehen.

Körperlich haben die Umkehrhaltungen folgenden Nutzen: närstoffreiches Blut strömt ins Gehirn, der Geist wird klarer. Die Konzentrationsfähigkeit steigt und das Nervensystem wird positiv beeinflusst.
Emotional stärke ich die Qualität von Hingabe. Nicht das Endergebnis ist wichtig, sondern der Weg dahin. Meine Einstellung dazu ist am wichtigsten.

In diesem Video lernst du unterschiedliche Umkehrhaltungen kennen: von der ganz einfachen Kindhaltung bis hin zur Königshaltung: dem Kopfstand. Bitte übe achtsam und vorsichtig. Den Kopfstand empfehle ich dir nur, wenn du schon Erfahrung hast und deine Halswirbelsäule, Schultern und Arme kräftig genug dafür sind. Umkehrhaltungen sind nicht geeignet für dich, wenn du zu hohen Blutdruck hast.

Thema des Monats April 2021: Bewegungsrichtungen

In einer Yogaklasse bewegen wir den Körper in unterschiedliche Richtungen: wir beugen uns nach vorne und hinten, drehen uns zur rechten und linken Seite und bringen in den Umkehrhaltungen die Hüften über die Schultern und das Herz über den Kopf. All diese Bewegungen halten den Körper gesund, flexibel und stark – in den Muskeln, Faszien, Organen und dem Nervensystem.

Die folgenden 4 Videos beschäftigen sich mit diesen unterschiedlichen Bewegungsrichtungen in der Asanapraxis.


Wir beginnen mit den Drehhaltungen – den Twists.

Wann hast du das letzte Mal etwas Neues entdeckt? Da wir alle Gewohnheitstiere sind und ungern aus der Routine ausbrechen, wohl eher selten, oder? Dabei ist es so schön, mit wirklich offenen Augen durch’s Leben zu gehen und wirklich wahrzunehmen, was rechts und links so Neues passiert. Wirklich hinzuschauen.
Drehungen laden uns im wahrsten Sinne des Wortes dazu ein, den Blick zur Seite zu richten – von sich selbst auf andere und so das Blickfeld auf die Welt zu erweitern. Warum? Wir bekommen dadurch neue Impulse, lernen Neues kennen und können über die Schönheit – die genau vor unseren Füßen liegt – staunen.

Körperlich wird deine Beweglichkeit in der Wirbelsäule verbessert, Verspannungen in der Brustwirbelsäule werden gelöst, die inneren Organe massiert und die Verdauung angeregt. Bitte beachte: Du solltest die Drehungen nicht bei akuten Rückenschmerzen, Entzündungen im Bauchraum und in der Schwangerschaft nach dem 6. Monat üben.

Beruhigende Vorbeugen

in dieser Woche bekommst du eine Sequenz mit den Vorbeugen, die emotional beruhigend und kühlend wirken. Körperlich werden die Organe im Bauch und Becken angeregt. Dein Blick richtet sich eher nach innen – dabei können tief sitzende Emotionen auftauchen. Mit dem Üben von Vorbeugen kultivieren wir die Qualitäten von Geduld und Langsamkeit. Während des Übens bedarf es eher eines „Loslassens“ als eines „nach unten Ziehens“. Wenn du mit dem Fluss des Atems übst und dein Ego ein wenig zur Seite stellst, dann entspannt sich deine gesamte rückseitige Kette der Muskulatur und du kommst in den Genuss der Dehnung deiner gesamten Körperrückseite.

Rückbeugen, die energetisieren

sich nach hinten zu beugen ist keine „natürliche“ Handlung, die wir im Alltag ausüben. Die Vorstellung, sich in das Unbekannte zurückzulehnen, bereitet vielen ein Gefühl von Unbehagen. Ich möchte dich diese Woche einladen, dich diesem Gefühl anzunähern und zu beobachten, was es mit dir macht – mental und emotional. So stärkst du deine Widerstandsfähigkeit und auch dein Vertrauen in dich selbst.

Mit dieser Sequenz dehnst du deine Körpervorderseite – vor allem deine Herzregion, den Bauch und die Leisten. Außerdem erzeugst du eine große Energie und Hitze im Körper, die dich durch den Tag tragen wird. Aus diesem Grunde empfehle ich dir, diese Sequenz nicht nach 20 Uhr zu üben. Wärme dich mit einigen Sonnengrüßen auf.

Umkehrhaltungen für eine neue Perspektive

In dieser Woche kannst du deine Perspektive auf die Welt einfach mal auf den Kopf stellen und Dinge einfach mal anders machen als sonst – die Umkehrhaltungen werden dich darin unterstützen. Was ich dabei so spannend finde, ist nicht die Haltung selbst, sondern der Weg des Übens – zum Beispiel beim Kopfstand. Es gibt so viele Stellschrauben, an denen ich drehen kann, dass ich mit der Zeit immer mehr Kontrolle über unterschiedliche Körperbereiche erlange. Das ist das Tolle wenn wir üben, auf den Händen, den Unterarmen oder sogar dem Kopf zu stehen.

Körperlich haben die Umkehrhaltungen folgenden Nutzen: närstoffreiches Blut strömt ins Gehirn, der Geist wird klarer. Die Konzentrationsfähigkeit steigt und das Nervensystem wird positiv beeinflusst.
Emotional stärke ich die Qualität von Hingabe. Nicht das Endergebnis ist wichtig, sondern der Weg dahin. Meine Einstellung dazu ist am wichtigsten.

In diesem Video lernst du unterschiedliche Umkehrhaltungen kennen: von der ganz einfachen Kindhaltung bis hin zur Königshaltung: dem Kopfstand. Bitte übe achtsam und vorsichtig. Den Kopfstand empfehle ich dir nur, wenn du schon Erfahrung hast und deine Halswirbelsäule, Schultern und Arme kräftig genug dafür sind. Umkehrhaltungen sind nicht geeignet für dich, wenn du zu hohen Blutdruck hast.

Yoga Studio Hopping Amsterdam

Yoga Studio Hopping in Amsterdam
28. April bis 1. Mai 2022
Investition in dich: 159,- Euro*


Warum Amsterdam?

Stolze Häuser, die sich nahtlos aneinanderschmiegen, idyllische Grachtenlandschaften und Jahrhunderte alte Geschichte auf der einen Seite – Weltoffenheit, Gelassenheit und trendige „Gezelligheid“ auf der anderen. Diese einmalige Lebensart und der lässige Charme der Kunst und Kulturmetropole Amsterdam wird uns beim Mattenzauber Yoga-Studio-Hopping auf Schritt und Tritt begleiten.

Zwischen alten und neuen Meistern werden wir viel Leichtigkeit und die unkonventionelle, fröhlich-entspannte Atmosphäre genießen können. Beim Yoga und beim Bummeln durch die Straatjes ebenso wie bei einem leckeren Stück Appeltaart oder einem frisch gezapften Pilsje.

Was ist Studio Hopping?

Beim Yoga Studio Hopping ist die Idee, von einem Studio ins andere zu „hoppen” und dabei viele unterschiedliche Yogastile und -lehrer kennenzulernen. Da wir nur 3 Tage unterwegs sind, „hoppen” wir in 2 Studios.

Gibt es ein Programm?

Ja, und zwar das Yoga-Programm. Nebenbei erstelle ich einen Tagesplan der es dir ermöglicht, einige Highlights der Stadt kennenzulernen. Dieses Prgramm ist freiwillig und nicht verbindlich – du kannst deine Tage so planen wie du möchtest; dich der Gruppe anschließen oder allein etwas unternehmen. Zusätzlich stelle ich eine Auswahl an Cafés und Restaurants zusammen. Auch diese können wir gemeinsam besuchen – aber auch hier kannst du je nach Lust und Laune teilnehmen.

Grachtengürtel | ©: Privat

Wo wohne ich?

Wir wohnen – sofern du möchtest – gemeinsam im Motel One. Von hier aus haben wir einen prima Ausgangsbasis, um die Stadt zu Fuß oder mit dem Rad, mit der Tram oder der Metro zu erkunden.

Was kostet mich der Trip?

Neben der Teilnahmegebühr für die Organisation und die Yogaklassen kommen die Kosten für deine Anreise, deine Unterkunft und Taschengeld hinzu. Weitere Informationen dazu findest du weiter unten.

Grachtengürtel | ©: Privat

Die Leistungen

  • Viertägige Reise nach Amsterdam (Anreise & Hotel buchst du bitte nach Bestätigung der Reise selbst)
  • Besuch von 2 ausgewählten Yogaklassen unterschiedlichster Ausrichtung am Freitag oder Samstag und Sonntag (das entschiedet sich erst kurz vor der Reise)
  • Erstellung eines Sightseeing-Programm
  • Besuch von z. B. Restaurants, Cafés zum Frühstück, Mittag oder Abendessen (hier zahlst du jeweils selbst)
  • Überraschungsgeschenk

Die nächsten Termine

Amsterdam-Trip No. 1 | 28.4. bis 1.5.2022
Amsterdam-Trip No. 2 | 3.11. bis 6.11.2022

Der Preis

159,- Euro*
Für den Besuch der Yogastudios, der Organisation der begleitenden Unternehmungen und ein Überraschungsgeschenk.

Die Teilnehmerzahl ist auf 10 limitiert!

Die Anmeldung

Jetzt hast du so richtig Lust bekommen und möchtest am liebsten gleich losfahren?
Der schnellste Weg ist dich jetzt einfach anzumelden für dieses großartige Abenteuer. Unter dem folgenden Button gelangst du zur Anmeldung, die noch nicht verpflichtend ist. Du bekommst dann von mir die Anmeldung für die Reise  zugeschickt. Diese schaust du dir in Ruhe an und erst mit deiner unterschriebenen Rücksendung ist deine Buchung verbindlich. Sollte die Reise aufgrund einer zu geringen Teilnehmerzahl nicht zustande kommen, entstehen dir keine Kosten.

Du hast noch Fragen oder bist dir unsicher? Dann melde dich gerne persönlich bei mir unter 0176 961 134 27 oder schicke eine Mail an: info@mattenzauber.de
Ich würde mich sehr freuen, von dir zu hören!

Cafe Koffie Academie| ©:Privat

Das Kleingedruckte

  • Anmeldeschluss ist der 31.1.2022
  • Bis dahin müssen sich mindestens 6 Teilnehmer angemeldet haben, sonst findet die Reise nicht statt.
  • Eine Detailplanung bezüglich der Yogastudios/-zeiten ist erst ca. 2 Wochen vor Abreise möglich. Die Anzahl der Yogaklassen bleibt davon unberührt.
  • Deinen ausführlichen Reiseplan mit allen Tagesplänen, Zeiten und Adressen erhältst du ca. 1 Woche vor Abreise.

*Alle Preise sind inklusive 19% Mehrwertsteuer.

Hüftöffner & Vorbeugen

Geduld und Grenzen erkennen

Sonntag, 22.8.2021
16.00 bis 18.00 Uhr
Investition: 25,- Euro* oder 6er/12er-Karte + 13,- Euro*
Mindestteilnehmerzahl: 6


Worum geht es?

In diesem Special liegt der Fokus auf einer ruhigen Praxis aus Hüftöffnern und Vorbeugen, die sowohl im Stehen als auch im Sitzen geübt und länger gehalten werden. Wir üben präzise ausgerichtet und langsam. Alle Level sind willkommen.

Wie läuft das Special ab?

Bei den sogenannten Hüftöffnern wird das Gewebe und die Muskulatur um das Hüftgelenk herum gedehnt. Dadurch wird die Beweglichkeit erhöht und das Gelenk fühlt sich freier an. Du lernst, wie du deinen Oberschenkelkopf tief in die Hüftpfanne integrierst, um die Leisten weich zu halten und um mehr natürliche Kurve im unteren Rücken zu schaffen. In den Vorbeugen wird die gesamte Rückseite des Körpers gestreckt und gedehnt. Um dich nach vorne zu beugen, benötigst du diese Beweglichkeit in den Hüften.

Was habe ich davon?

Das längere, aktive Halten wirkt sehr beruhigend auf dein Nervensystem und ist emotional erdend. Es ist der Gegenpart zu den meist anstrengenden Sonnengrüßen, Rückbeugen und Stehhaltungen. Das langsame Üben unterstützt dich darin, Situationen anzunehmen wie sie sind und dich dir selbst liebevoll zuzuwenden. Das geduldige Üben lässt uns unsere natürlichen körperlichen Grenzen erkennen und mehr annehmen. So lernen wir, dass das Gefühl „immer noch mehr“ machen und erreichen zu wollen, unserem Streben nach Geduld und Ruhe im Wege steht. Eine kurze Meditation und Savasana entlassen dich ruhig und ausgeglichen in den Abend.

Wer leitet das Special?

Der Kurs wird von mir, Anja Fichtelmann, unterrichtet. Ich bin Anusara-Inspired Lehrerin und die Inhaberin von Mattenzauber. Meine fast 10-jährige Erfahrung im Unterrichten unterstützt dich darin, in deine „eigene Praxis“ reinzukommen – damit du deine Fähigkeiten in deinem ganz eigenen Tempo entdeckst und weiterentwickeln kannst. Mein Unterrichtsstil zeichnet sich durch präzise, ruhige Ansagen sowie individuelle Beobachtung und Unterstützung aus. Ich lege großen Wert darauf, den Unterricht abwechslungsreich zu gestalten und dir eine Inspiration mit auf den Weg zu geben.

Warum bei Mattenzauber?

Hier hast du den Raum, dich zwei Stunden ganz vom Alltag zurückzuziehen und wieder Kraft für deinen Alltag zu schöpfen. In einer sehr persönlichen Atmosphäre, in der du wahrgenommen wirst und viel mehr bist als ein „Kursteilnehmer“.

Ich freue mich auf dich!

Restorative-Yoga

Sich einfach entspannen

Sonntag, 24.10.2021
16.00 bis 18.00 Uhr
Investition: 25,- Euro* oder 6er/12er-Karte + 13,- Euro*
Mindestteilnehmerzahl: 6


Worum geht es?

Restorative-Yoga ist ein ruhiger und langsamer Yogastil mit dem Ziel der Entspannung und Erholung. In diesem von B.K.S. Iyengar inspirierten zweistündigen Special wirst du deinen Körper und deine Gedanken stiller werden lassen.
Alle Level sind willkommen

Wie läuft das Special ab?

Wir üben passiv bzw. mit sehr geringer Muskelanspannung und verbleiben mehrere Minuten in einer Position. Hilfsmittel wie Bolster, Kissen und Blöcke unterstützen uns dabei die Körperanspannung loszulassen und uns in der Position vollkommen wohlzufühlen. Pranayama-Übungen helfen uns dabei ruhig zu werden, den Fokus nach innen zu lenken und den Geist auf  die abschließende Meditation vorzubereiten.

Was habe ich davon?

Durch die Unterstützung der Hilfsmittel kannst du dich vollkommen und mühelos in die Position hineinsinken lassen. Somit entspannt sich dein Nervensystem und du schaffst ganz bewusst einen Ausgleich zu dem sonst eher durch Aktivität geprägten Unterricht und Lebensstil allgemein. Darüber hinaus findest du Ruhe, innere Stille und Zufriedenheit. Dein Atem vertieft und entspannt sich und deine Aufmerksamkeit richtet sich allein auf dich. Du nimmst die Präsenz deiner Gedanken und Gefühle wahr

Wer leitet das Special?

Der Kurs wird von mir, Anja Fichtelmann, unterrichtet. Ich bin Anusara-Inspired Lehrerin und die Inhaberin von Mattenzauber. Meine über 10-jährige Erfahrung im Unterrichten unterstützt dich darin, in deine „eigene Praxis“ reinzukommen – damit du deine Fähigkeiten in deinem ganz eigenen Tempo entdeckst und weiterentwickeln kannst. Mein Unterrichtsstil zeichnet sich durch präzise, ruhige Ansagen sowie individuelle Beobachtung und Unterstützung aus. Ich lege großen Wert darauf, den Unterricht abwechslungsreich zu gestalten und dir eine Inspiration mit auf den Weg zu geben.

Warum bei Mattenzauber?

Hier hast du den Raum, dich zwei Stunden ganz vom Alltag zurückzuziehen und wieder Kraft für deinen Alltag zu schöpfen. In einer sehr persönlichen Atmosphäre, in der du wahrgenommen wirst und viel mehr bist als ein „Kursteilnehmer“.

Ich freue mich auf dich!

Das treibt mich an

„Meine Vision ist es, dir in meinem Unterricht das Gefühl zu vermitteln, dass du – so wie du bist – richtig und vollständig bist.”

Ich wurde 1970 in Braunschweig in eine große Familie geboren, in der alle – seit Generationen – selbständig waren beziehungsweise sind. Nach meiner Schulzeit auf der Waldorfschule bin ich 1990 nach Hamburg gezogen, habe Kommunikationsdesign studiert und ab 1994 als Art-Direktorin gearbeitet. 2008 wurde mir von „jetzt auf gleich“ gekündigt. 2009 habe ich meine erste Yogalehrer-Ausbildung absolviert und am 3. Oktober 2009 habe ich Mattenzauber eröffnet. Seitdem praktiziere, lerne und studiere ich stetig. Meine persönliche Entwicklung als Lehrerin hört nicht auf und das ist es, was mir so große Freude an meinem Beruf bereitet.

Mein Unterrichtsstil zeichnet sich durch präzise, ruhige Ansagen und die individuelle Beobachtung und Unterstützung jedes einzelnen Schülers aus. Ich lege sehr großen Wert darauf, die Yogaklassen abwechslungsreich zu gestalten und dir über das jeweilige Thema der einzelnen Stunde eine Inspiration mit auf den Weg zu geben. Mit Hilfe der fünf Ausrichtungsprinzipien des Anusara Yoga trage ich Sorge für eine korrekte Ausrichtung in den Haltungen, die stets deine Gelenke schont und dir ein freies Erlebnis in der Asana ermöglicht.

Yoga macht mich …

… innerlich ruhig, glücklich und ausgeglichen. So übermächtig groß die Welt manchmal auch erscheint, so klein und handlich wird sie, nachdem ich mich auf der Matte bewegt habe. Das rückt meinen Fokus im Alltag immer wieder auf das, was wirklich wichtig ist.

Ich bin …

… Unternehmerin, Yogalehrerin, Art-Direktorin, Social-Media-Managerin, Website-Managerin, Content-Managerin, Bloggerin, Buchhalterin, Shop-Managerin, Reinigungskraft, Office Assistent, Reiseveranstalterin, Personal-Trainerin, Yoga-Schülerin, Schaufenster-Gestalterin, Innenarchitektin, Video-Produzentin und privat auch noch Schwester, Tochter, Tante, Freundin.

Das ist mir wichtig und inspiriert mich:

Vertrauen in den Lauf des Lebens
Dankbarkeit, für das was ich habe
Milchkaffee in Paris
Ayurveda bestimmt meinen Tagesrhythmus
Struktur, die mir Halt gibt
Ordnung, die mir Ruhe schenkt
Zu üben, mich selbst anzunehmen
In Stille sitzen
Mich auf der Yogamatte bewegen 
Laufen gehen
Ein Ballett von John Neumeier
Freude über die kleinen Dinge des Tages
Der Gedanke, dass alles gut wird
Disziplin – hier versuche ich mehr loszulassen
Loslassen – von Dingen und Gedanken
Fünf gerade sein lassen
Akzeptanz wie es gerade ist
Das Meer, wenn es ganz aufgewühlt ist
Weite am Strand in Frankreich
Dem Leben mit Offenheit begegnen
Allein oder mit jemandem lachen
Minimalismus
Durch Brooklyn laufen
Blumen auf dem Esstisch 
Mit mir selbst sein zu können
Möglichkeiten wahrnehmen
Früh schlafengehen
Früh aufstehen
Jeden Tag lesen
Weniger Dinge kaufen
Weniger Dinge besitzen
Jeden Tag selbst kochen
Yoga unterrichten 
Rückzug genießen
Einen Pullover stricken
Mantren singen
Warmer Porridge mit Pflaumen am Morgen
Ein Glas Cabernet