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Thema des Monats Mai 2021: Restorative-Yoga

Glaubst du, dass du dich tief entspannst, wenn du Netflix schaust, durch deinen Instagram-Feed scrollst oder durch Zeitschriften blätterst? Ich persönlich merke immer mehr, dass ich dann nur „oberflächlich” entspanne, da es einfach eine andere Tätigkeit ist als Arbeiten. Denn ich „tue” ja immer noch etwas – ich schaue, lese, scrolle, swipe, konzentriere mich. Mein Gehirn und insbesondere mein Nervensystem kommt dabei nicht zur Ruhe, da es ja erneut – nach mehreren Stunden Arbeit am Bildschirm – Reize von außen bekommt, die es verarbeiten muss.

Verstehe mich bitte nicht falsch – ich liebe es, mir einen schönen Film anzuschauen oder ein spannendes Buch zu lesen. Ja, das entspannt mich – jedoch auf einer anderen Ebene. Ich erfahre es eher als positive Ablenkung von meinen anderen Tätigkeiten, meinen Sorgen und wiederkehrenden Gedanken.

Eine wirklich tiefe, heilende und auf allen Ebenen des Körpers wirkende Entspannung, erfahre ich oft nur in der Yogapraxis. Und da speziell in der Meditation, bei Atemübungen, mit Restorative-Yoga oder in geführten Entspannungen wie zum Beispiel Yoga-Nidra. Hier erfahre ich mich selbst – körperlich, mental und emotional.

Die Entspannung, die wir mit diesen Techniken erleben, ist das wirksamste Mittel, um Stress abzubauen und um aktiv positiv auf unser Nervensystem einzuwirken.
Wenn du dich regelmäßig tief entspannst, dann sinken dein Blutdruck, deine Herzfrequenz und deine Stresshormone Cortisol und Adrenalin. Zudem wird dein Immunsystem gestärkt und deine Muskelspannung geht zurück. Du regenerierst, deine Stimmung verbessert sich und dein Energieniveau steigt. Das hast du alles schon erlebt – in deiner Yogapraxis und in Shavasana!

Im Mai möchte ich dich dazu einladen, dich „bewusst zu entspannen und innezuhalten” mit Restorative-Yoga. Nicht so sehr die körperliche Praxis in den Fokus zu stellen, sondern einfach mal auszuprobieren, wie es sich anfühlt, nur eine Asana zu üben – diese dann aber 15 bis 20 Minuten lang zu halten.

Ich wünsche dir viel Ruhe und stille Momente im Mai


Innehalten

Wir beginnen die Entspannung mit einer Basis-Entspannungshaltung mit erhöhten Unterschenkeln. Diese Haltung schafft dir Erleichterung bei müden und schweren Beinen und Schmerzen im unteren Rücken. Du kannst dich gerne vorher 10 Minuten sanft bewegen, strecken oder dehnen. Es kann aber auch einfach deine einzige Übung für den Tag sein. Ich empfehle dir, diese Haltung am Abend zu üben. Vielleicht vor dem Schlafengehen?


Pranayama – Verlängerte Ausatmung

Lege dich auf den Rücken – im Bett oder auf der Matte.
Stelle die Füße hüftgelenkbreit auf.
Lege eine Hand auf deinen Bauch.
Atme entspannt und spüre die Bewegung deiner Bauchdecke.
Beobachte für einige Zeit die Länge deiner Ein- und Ausatmung.
Zähle im Geiste die Länge der Ein- und Ausatmungen – bis sie gleich lang sind.
Dann beginne deine Ausatmung nach und nach um 1 bis 2 Sekunden zu verlängern, indem du die Luft verlangsamt ausströmen lässt und den Bauch entspannt lässt.
Fahre so weiter fort, bis deine Ausatmung maximal doppelt so lang ist wie deine Einatmung.
Dann atme 10 bis 20 Atemzüge doppelt so lang aus wie ein.

Beende die Übung mit 6 bis 8 natürlichen, entspannten Atemzügen.

Ich empfehle dir, diese Übung idealerweise ab dem späten Nachmittag zu praktizieren. Gleich morgens nach dem Aufwachen macht es der entspannende Effekt dir eher schwer, schwungvoll in den Tag zu starten.


Pause in Rückenlage

Diese Woche zeige ich dir eine Haltung auf dem Rücken im Liegen mit aufgestellten Beinen. Sie entspannt deinen Psoas (deinen Hüftbeuger), der deinen Unterkörper mit dem Oberkörper verbindet. Er ist dein Kampf- und Fluchtmuskel, der ganz eng mit deinem Nervensystem verbunden ist. Ist der Psoas verspannt, kann dies zu Rückenschmerzen führen. Außerdem bekommt bei Verspannungen dein Nervensystem die ganze Zeit die Botschaft vom Gehirn, dass „Gefahr” lauert (früher in Form des Tigers, heute eher in Form von 120 Mails, die du noch beantworten musst). Dein Nervensystem und dein Sympatikus sind die ganze Zeit „angeschaltet” – du hast keine Chance zur Ruhe zu kommen.

Wenn du deinen Psoas entspannst, aktiviert dein Nervensystem den Parasympathikus (deinen Ruhenerv). Dieser ist für Regeneration und Reparaturen im Körper veranworltich. Das Resultat: Du regenerierst auf einer tieferen Ebene.
Probier es gleich aus!

Meditation

Zudem bekommst du eine geführte Meditation, die dich mit deinem inneren und dem äußeren Raum verbindet. Diese Meditation kannst du zu jeder Tageszeit durchführen.

Viparita Karani

Bei Viparita Karani liegst du auf dem Rücken und legst deine Beine an der Wand ab. Die Haltung regt deinen Lymphfluss an, entspannt dein Nervensystem und beruhigt deinen Geist. Sie reguliert die Verdaunng, beruhigt das Nervensystem und fördert den Schlaf. Für mich ist das die ideale Übung, wenn ich sehr erschöpft bin und Stress abbauen möchte.

Du kannst sie in zwei Versionen üben:
1. mit je einer Decke unter dem Becken und einer unter dem Kopf und
2. mit einem Bolster/Kissen unter dem Becken. Dann ist das Becken erhöht und es entsteht eine sanfte Rückbeuge.  

Wenn du in der Haltung bist, gib dich dem Gefühl hin, von der Wand und dem Boden getragen und gehalten zu werden. Bleibe so lange in der Haltung, wie es sich für dich und deine Beine angenehm anfühlt. Die empfohlene Haltedauer liegt bei 5 bis 15 Minuten. Genieße diese Übung idealerweise am Abend. Praktiziere sie bitte nicht bei fortgeschrittener Schwangerschaft.

Unterstütze Fischhaltung

Bei Matsyanasana liegst du mit dem Rücken und ausgestreckten Beinen auf dem Bolster. Diese Haltung streckt die obere Brustwirbelsäule und entlastet die Halswirbelsäule. Sie nimmt dir die Last des Tages von den Schultern und schafft Weite in deinem Herzraum. Wenn du die Rückseite deiner Oberschenkel gut erdest, entspannt sich auch hier wieder dein Psoas (wie auch in der Übung der vorherigen Woche). Bei dieser Haltung sollten keine Rückenschmerzen auftreten. Wenn doch, lege dir eine gerollte Decke unter deine Knie.

Tiefe Entspannung

heute gibt es eine geführte Entspannung für dich, die dich systematisch von außen nach innen – in die tieferen Schichten deines Körpers – entspannt. Diese Schichten werden in der Yogaphilosophie „Koshas” genannt. Sie verhüllen unseren tiefsten Kern – den Ort der Stille, des Friedens und des Glücks.

Die 1. Schicht ist unser Physischer Körper (Annamaya-Kosha).
Er besteht aus den Knochen, der Haut, den Organen und Muskeln und ist der Körper, der nach außen hin sichtbar ist.

Die darunterliegende Schicht ist unser Energie-Körper (Pranamaya-Kosha).
Dieser besteht aus Prana und ist alles, was sich im Körper bewegt – zum Beispiel der Atem, das Blut oder der Stoffwechsel. Diese feine Schicht hält unseren physischen Körper am Leben und findet den stärksten Ausdruck in unserem Atem. Wenn Prana (Atem) den Körper verlässt, bleibt nur die tote Hülle übrig.

Die dritte Schicht ist unser Emotional-Körper (Manomaya-Kosha).
Das ist die Schicht, die aus unserem Denken und Fühlen besteht. Hier speichern wir unsere Gefühle, Erinnerungen, Vorstellungen und Wünsche. Alles, was wir gelernt und wahrgenommen haben.

Darunter liegt die vierte Schicht: unser Erkenntnis-Körper (Vijnanamaya-Kosha).
Diese Schicht formt sich aus unserem Intellekt, unseren Gedanken und Ideen und der höheren Weisheit (Intuition), die wir alle in uns tragen. Wenn wir unseren Körper und Geist entspannen, kann diese höhere Weisheit in uns aufsteigen.

Die fünfte Schicht ist unser Glückseligkeits-Körper (Anandamaya-Kosha).
Hier liegt unsere Intuition und unsere Freude. Hier befindet sich unser tiefster Kern –  unser Bewusstsein – das immer ist, war und immer sein wird.

Sind alle diese fünf Schichten gut entwickelt und genährt, ruhen wir in uns selbst, sind entspannt und gesund. Wir empfinden einen tiefen inneren Frieden.

Programm – Erste Hilfe

von vielen Schülern bekomme ich die Rückmeldung, dass sie sich durch die Arbeit am Schreibtisch im Home-Office verspannt, unbeweglich und wie „eingefroren” im Bewegungsapparat fühlen.

Dieses Programm steht daher ganz im Sinne der „Ersten Hilfe”. Du bekommst 4 Videos mit Übungen für den unteren Rücken, den Nacken, die Handgelenke und gegen eine innere Unruhe. Die Sequenzen sind kurz gehalten, so dass du sie in einer Arbeitspause oder nach deinem Arbeitstag üben kannst – am besten 2 bis 3 mal pro Woche.


Erste Hilfe – Unterer Rücken

Erste Hilfe – Nacken

Der Arbeitsalltag von vielen von uns besteht aus Schreibtischarbeit – verbunden mit stundenlangem Sitzen und auf den Bildschirm schauen. Bei der üblichen Sitzhaltung befindet sich der Kopf dabei oftmals etwas weiter vorn, anstatt mittig auf der Halswirbelsäule. Da der Schwerpunkt somit nicht ausbalanciert ist, arbeitet die Nackenmuskulatur umso mehr und verspannt sich beziehunsghweise verhärtet sich sogar.
Die Übungsreihe für diese Woche aktiviert die Nackenmuskulatur, bringt sie in Bewegung und kräftigt sie für mehr Lockerheit.

Erste Hilfe – Handgelenke

Obwohl unsere Hände filigran gebaut sind, verfügen sie über die Fähigkeit, ein hohes Gewicht zu tragen – gerade auch in der Yogapraxis. Ob zum Beispiel im Hund oder Handstand, in der Krähe oder im Seitstütz – in vielen Positionen stützen wir ein hohes Gewicht mit den 54 Knochen unserer beiden Hände. Wenn dabei das Fundament über die Fingerkuppen und Ballen nicht gut gesetzt ist, verschiebt sich das Gewicht in die Handgelenke und führt nach einiger Zeit zu Schmerzen. Mit der Sequenz dieser Woche kräftigst und dehnst du deine Hände, übst ein gutes Fundament zu setzen und aktivierst die Finger. So schaffst du eine stabile Basis für alle gestützten Haltungen.

Erste Hilfe – Bei innerer Unruhe

Diese Meditation hilft dir, dich in anstrengenden Phasen deines Lebens körperlich zu erden und mental zu stabilisieren.

Du förderst deine Entspannung noch mehr, indem du dich vor der Meditation noch für einige Minuten auf der Matte bewegst. Dafür gibt es das Video: „Den Körper für die Meditation aufwecken”.

Thema des Monats März 2021: Raus aus der Komfortzone

Während und nach meiner eigenen Yogapraxis bemerke ich, dass ich oft nur die Übungen mache, die mir wirklich leichtfallen und die sich körperlich gut anfühlen. So richtig glücklich bin ich aber oft nach einer Klasse, in der ich ein wenig aus meiner Komfortzone herausgeholt wurde. Sei es durch längeres Halten, Dehnungen für meine Oberschenkelvorderseiten (mag ich gar nicht) oder noch „schlimmer“: den Schulterstand. Dann erfahre ich mich selbst anders und neu – dadurch kann ich meine eigenen Begrenzungen im Körper – und vor allem in meinem Kopf – erweitern.

Der März steht daher ganz im Sinne von „raus aus der Komfortzone”. Du bekommst diesen Monat Videos mit Sequenzen, die dich ein wenig fordern: sowohl in deiner Vorstellungskraft als auch in der Asanapraxis.


Basis setzen

Das erste Video heute setzt bei der „Basis” an: dem Fundament. Nur wenn wir das sicher setzen können und dabei in die eigenen Fähigkeiten – zum Beispiel das wir nicht Umfallen – vertrauen, erfahren wir das Gefühl der Grenzenlosigkeit und Freude am Ausprobieren.

Dranbleiben

Dranbleiben, auch wenn es mal schwieriger wird auf unserem Weg – das ist oft die größte Herausforderung. Wir benötigen dann Durchhaltevermögen und einen langen Atem. Wenn wir uns dann aber durch diese anstrengende Zeit hindurchgearbeitet haben, erfahren wir das großartige Gefühl von Zufriedenheit und Glück.

Mit dieser Sequenz stärkst du diese Woche dein Durchhaltevermögen (sowohl körperlich als auch mental) und damit auch deine innere Kraft. Bleib dran!

Sei ein Grashüpfer

Wir alle sind Grashüpfer! Ja, du hast richtig gelesen. In uns allen steckt die Fähigkeit, weit nach oben zu springen, lebendig und in unserer Kraft zu sein. Dinge zu erschaffen und Neues zu denken. Von außen bekommen wir jedoch im Laufe unseres Lebens gesagt, das dies und jenes so nicht geht oder funktioniert und wir uns doch besser anders verhalten sollten. Wir eben nicht so hoch springen sollten – wir könnten uns ja weh tun. Somit bleiben wir mehr und mehr in unserer Komfortzone, wagen wenig Neues und vergessen immer mehr unsere Fähigkeit, scheinbar Unmögliches zu denken und auch zu tun. Diese Woche kannst du beherzt üben zu hüpfen, zu springen und ganz viel Neues zu wagen!

Inspiration für deine Komfortzone

Diese Woche bekommst du statt eines Video sechs Inspirationen für Veränderungen in deinem Alltag. Am besten, du fängst gleich morgen damit an. Die Bedingung ist: du musst es jeden Tag tun! Du weisst ja vielleicht noch: dieser Monat steht im Sinne von „raus aus der Komfortzone”.

1. Meditationspraxis
Gehe mit dir die Verabredung ein, jeden – wirklich jeden! – Tag für 15 Minuten in Stille zu sitzen. Am besten immer zur gleichen Zeit. Mache dir abends eine Notiz wie du den Tag empfunden hast oder am nächsten Morgen wie du geschlafen hast.

2. Smartphone weglegen
Leg dein Smartphone beim Frühstück, Mittag- und Abendessen weit weg! Beobachte, was es mit dir macht.

3. Yogapraxis
Übe jeden Morgen eine kurze Sequenz von 20 Minuten – dafür gibt es ausreichend Videos im Mattenzauber Mitgliederbereich. Mache dir nach der Praxis eine Notiz, wie es dir geht und mit welcher Energie du in den Tag startest.

4. Ausmisten
Räume jeden Tag für 30 Minuten (stelle dir einen Timer) einen Bereich in deiner Wohung auf und miste gleichzeitig aus. Mache ein Vorher-Nachher-Foto und sende es mir gerne – ich bin gespannt! Fotografiere alles, was du entsorgst.

5. Dankbarkeit
Schreibe jeden Abend drei Dinge auf, für die du dankbar bist. Welche Empfindungen kannst du mit der Zeit bei dir wahrnehmen?

6. Verzichte eine Woche lang auf Fernsehen, Netflix etc.
Nutze diese Zeit um zu lesen, zu kochen, die Woche zu planen, Yoga Nidra, Meditation, Yoga, ein Bad zu nehmen, zu kuscheln, ein neues Kuchenrezept auszuprobieren … Was gibt es sonst noch? Schreib mir gerne was du stattdessen so gemacht hast!

Oder gibt es einen Bereich, in dem du dir ganz speziell Veränderung(en) wünscht? Ich freue mich sehr auf deine Rückmeldung!

Programm – Götter-Yoga

In einer Yogaklasse bewegen wir den Körper in unterschiedliche Richtungen: wir beugen uns nach vorne und hinten, drehen uns zur rechten und linken Seite und bringen in den Umkehrhaltungen die Hüften über die Schultern und das Herz über den Kopf. All diese Bewegungen halten den Körper gesund, flexibel und stark – in den Muskeln, Faszien, Organen und dem Nervensystem.

Die folgenden 4 Videos beschäftigen sich mit diesen unterschiedlichen Bewegungsrichtungen in der Asanapraxis.


Wir beginnen mit den Drehhaltungen – den Twists.

Wann hast du das letzte Mal etwas Neues entdeckt? Da wir alle Gewohnheitstiere sind und ungern aus der Routine ausbrechen, wohl eher selten, oder? Dabei ist es so schön, mit wirklich offenen Augen durch’s Leben zu gehen und wirklich wahrzunehmen, was rechts und links so Neues passiert. Wirklich hinzuschauen.
Drehungen laden uns im wahrsten Sinne des Wortes dazu ein, den Blick zur Seite zu richten – von sich selbst auf andere und so das Blickfeld auf die Welt zu erweitern. Warum? Wir bekommen dadurch neue Impulse, lernen Neues kennen und können über die Schönheit – die genau vor unseren Füßen liegt – staunen.

Körperlich wird deine Beweglichkeit in der Wirbelsäule verbessert, Verspannungen in der Brustwirbelsäule werden gelöst, die inneren Organe massiert und die Verdauung angeregt. Bitte beachte: Du solltest die Drehungen nicht bei akuten Rückenschmerzen, Entzündungen im Bauchraum und in der Schwangerschaft nach dem 6. Monat üben.

Beruhigende Vorbeugen

in dieser Woche bekommst du eine Sequenz mit den Vorbeugen, die emotional beruhigend und kühlend wirken. Körperlich werden die Organe im Bauch und Becken angeregt. Dein Blick richtet sich eher nach innen – dabei können tief sitzende Emotionen auftauchen. Mit dem Üben von Vorbeugen kultivieren wir die Qualitäten von Geduld und Langsamkeit. Während des Übens bedarf es eher eines „Loslassens“ als eines „nach unten Ziehens“. Wenn du mit dem Fluss des Atems übst und dein Ego ein wenig zur Seite stellst, dann entspannt sich deine gesamte rückseitige Kette der Muskulatur und du kommst in den Genuss der Dehnung deiner gesamten Körperrückseite.

Rückbeugen, die energetisieren

sich nach hinten zu beugen ist keine „natürliche“ Handlung, die wir im Alltag ausüben. Die Vorstellung, sich in das Unbekannte zurückzulehnen, bereitet vielen ein Gefühl von Unbehagen. Ich möchte dich diese Woche einladen, dich diesem Gefühl anzunähern und zu beobachten, was es mit dir macht – mental und emotional. So stärkst du deine Widerstandsfähigkeit und auch dein Vertrauen in dich selbst.

Mit dieser Sequenz dehnst du deine Körpervorderseite – vor allem deine Herzregion, den Bauch und die Leisten. Außerdem erzeugst du eine große Energie und Hitze im Körper, die dich durch den Tag tragen wird. Aus diesem Grunde empfehle ich dir, diese Sequenz nicht nach 20 Uhr zu üben. Wärme dich mit einigen Sonnengrüßen auf.

Umkehrhaltungen für eine neue Perspektive

In dieser Woche kannst du deine Perspektive auf die Welt einfach mal auf den Kopf stellen und Dinge einfach mal anders machen als sonst – die Umkehrhaltungen werden dich darin unterstützen. Was ich dabei so spannend finde, ist nicht die Haltung selbst, sondern der Weg des Übens – zum Beispiel beim Kopfstand. Es gibt so viele Stellschrauben, an denen ich drehen kann, dass ich mit der Zeit immer mehr Kontrolle über unterschiedliche Körperbereiche erlange. Das ist das Tolle wenn wir üben, auf den Händen, den Unterarmen oder sogar dem Kopf zu stehen.

Körperlich haben die Umkehrhaltungen folgenden Nutzen: närstoffreiches Blut strömt ins Gehirn, der Geist wird klarer. Die Konzentrationsfähigkeit steigt und das Nervensystem wird positiv beeinflusst.
Emotional stärke ich die Qualität von Hingabe. Nicht das Endergebnis ist wichtig, sondern der Weg dahin. Meine Einstellung dazu ist am wichtigsten.

In diesem Video lernst du unterschiedliche Umkehrhaltungen kennen: von der ganz einfachen Kindhaltung bis hin zur Königshaltung: dem Kopfstand. Bitte übe achtsam und vorsichtig. Den Kopfstand empfehle ich dir nur, wenn du schon Erfahrung hast und deine Halswirbelsäule, Schultern und Arme kräftig genug dafür sind. Umkehrhaltungen sind nicht geeignet für dich, wenn du zu hohen Blutdruck hast.

Thema des Monats April 2021: Bewegungsrichtungen

In einer Yogaklasse bewegen wir den Körper in unterschiedliche Richtungen: wir beugen uns nach vorne und hinten, drehen uns zur rechten und linken Seite und bringen in den Umkehrhaltungen die Hüften über die Schultern und das Herz über den Kopf. All diese Bewegungen halten den Körper gesund, flexibel und stark – in den Muskeln, Faszien, Organen und dem Nervensystem.

Die folgenden 4 Videos beschäftigen sich mit diesen unterschiedlichen Bewegungsrichtungen in der Asanapraxis.


Wir beginnen mit den Drehhaltungen – den Twists.

Wann hast du das letzte Mal etwas Neues entdeckt? Da wir alle Gewohnheitstiere sind und ungern aus der Routine ausbrechen, wohl eher selten, oder? Dabei ist es so schön, mit wirklich offenen Augen durch’s Leben zu gehen und wirklich wahrzunehmen, was rechts und links so Neues passiert. Wirklich hinzuschauen.
Drehungen laden uns im wahrsten Sinne des Wortes dazu ein, den Blick zur Seite zu richten – von sich selbst auf andere und so das Blickfeld auf die Welt zu erweitern. Warum? Wir bekommen dadurch neue Impulse, lernen Neues kennen und können über die Schönheit – die genau vor unseren Füßen liegt – staunen.

Körperlich wird deine Beweglichkeit in der Wirbelsäule verbessert, Verspannungen in der Brustwirbelsäule werden gelöst, die inneren Organe massiert und die Verdauung angeregt. Bitte beachte: Du solltest die Drehungen nicht bei akuten Rückenschmerzen, Entzündungen im Bauchraum und in der Schwangerschaft nach dem 6. Monat üben.

Beruhigende Vorbeugen

in dieser Woche bekommst du eine Sequenz mit den Vorbeugen, die emotional beruhigend und kühlend wirken. Körperlich werden die Organe im Bauch und Becken angeregt. Dein Blick richtet sich eher nach innen – dabei können tief sitzende Emotionen auftauchen. Mit dem Üben von Vorbeugen kultivieren wir die Qualitäten von Geduld und Langsamkeit. Während des Übens bedarf es eher eines „Loslassens“ als eines „nach unten Ziehens“. Wenn du mit dem Fluss des Atems übst und dein Ego ein wenig zur Seite stellst, dann entspannt sich deine gesamte rückseitige Kette der Muskulatur und du kommst in den Genuss der Dehnung deiner gesamten Körperrückseite.

Rückbeugen, die energetisieren

sich nach hinten zu beugen ist keine „natürliche“ Handlung, die wir im Alltag ausüben. Die Vorstellung, sich in das Unbekannte zurückzulehnen, bereitet vielen ein Gefühl von Unbehagen. Ich möchte dich diese Woche einladen, dich diesem Gefühl anzunähern und zu beobachten, was es mit dir macht – mental und emotional. So stärkst du deine Widerstandsfähigkeit und auch dein Vertrauen in dich selbst.

Mit dieser Sequenz dehnst du deine Körpervorderseite – vor allem deine Herzregion, den Bauch und die Leisten. Außerdem erzeugst du eine große Energie und Hitze im Körper, die dich durch den Tag tragen wird. Aus diesem Grunde empfehle ich dir, diese Sequenz nicht nach 20 Uhr zu üben. Wärme dich mit einigen Sonnengrüßen auf.

Umkehrhaltungen für eine neue Perspektive

In dieser Woche kannst du deine Perspektive auf die Welt einfach mal auf den Kopf stellen und Dinge einfach mal anders machen als sonst – die Umkehrhaltungen werden dich darin unterstützen. Was ich dabei so spannend finde, ist nicht die Haltung selbst, sondern der Weg des Übens – zum Beispiel beim Kopfstand. Es gibt so viele Stellschrauben, an denen ich drehen kann, dass ich mit der Zeit immer mehr Kontrolle über unterschiedliche Körperbereiche erlange. Das ist das Tolle wenn wir üben, auf den Händen, den Unterarmen oder sogar dem Kopf zu stehen.

Körperlich haben die Umkehrhaltungen folgenden Nutzen: närstoffreiches Blut strömt ins Gehirn, der Geist wird klarer. Die Konzentrationsfähigkeit steigt und das Nervensystem wird positiv beeinflusst.
Emotional stärke ich die Qualität von Hingabe. Nicht das Endergebnis ist wichtig, sondern der Weg dahin. Meine Einstellung dazu ist am wichtigsten.

In diesem Video lernst du unterschiedliche Umkehrhaltungen kennen: von der ganz einfachen Kindhaltung bis hin zur Königshaltung: dem Kopfstand. Bitte übe achtsam und vorsichtig. Den Kopfstand empfehle ich dir nur, wenn du schon Erfahrung hast und deine Halswirbelsäule, Schultern und Arme kräftig genug dafür sind. Umkehrhaltungen sind nicht geeignet für dich, wenn du zu hohen Blutdruck hast.

Danke für dein Interesse am TAG1-Programm

In diesem kostenlosen Kennenlerngespräch können wir gemeinsam herausfinden, wo dein Schuh zur Zeit am meisten drückt und du dir Veränderung für deinen Alltag wünscht. Das kann beim ausmisten und aufräumen oder beim Etablieren einer regelmäßigen Yogapraxis sein. Jeder von uns hat ja ganz unterschiedliche Bedürfnisse und Wünsche. Was möchtest du im Moment in deinem Alltag verändern? Ich bin ganz gespannt und freue mich darauf, dich dabei ganz persönlich unterstützen zu dürfen.

Melde dich ganz unverbindlich über das Kontaktformular bei mir und ich antworte dir schnellstmöglich per E-Mail. Oder du rufst mich an (0176 961 134 27) und wir vereinbaren gleich am Telefon einen Termin!


    Kleiderschrank-Challenge

    Brauchst du wirklich 10 Jeans, 30 T-Shirts und 5 schwarze Hosen?

    Das sind alle Teile, die ich kürzlich aus dem Kleiderschrank entsorgt habe. Kleidung, die ich lange nicht getragen habe. Kleidung, die ich nicht mehr mag, die nicht mehr gut passt und in der ich mich nicht mehr wohlfühle. Kleidung, die einfach Platz wegnimmt und meine Aufmerksamkeit auf sich zieht.

    Das Loslassen tut so gut und es ist noch mehr Klarheit in meinem Schrank!

    Hast du nicht auch Lust bekommen, gleich mal einen Blick in deinen Kleiderschrank zu werfen und auch ein Teil zu entsorgen? Viel Spaß dabei!

    Wenn du dabei Unterstützung benötigst, kannst du dich gerne melden: ausmisten@mattenzauber.de

    30-Tages-Challenge

    Kommt dir deine Wohnung auch manchmal so vollgestopft vor?
    Hast du oft das Gefühl, dass du dich viel um deine „Dinge” kümmern musst?
    Überwältigt dich manchmal die Menge an Kleidungsstücken in deinem Schrank?
    Weißt du nicht wo du anfangen sollst?

    Dann starte einfach mal mit der
    30-Tage-Dinge-Fasten-Challenge!

    Und die funktioniert folgendermaßen:
    Am ersten Tag (Tag 1) trennst du dich von einem Ding aus deiner Wohung. Am zweiten Tag (Tag 2) von zwei Dingen. Am dritten Tag (Tag 3) von drei Dingen. Und immer so weiter. So trennst du dich innerhalb von 30 Tagen von 465 Dingen aus deiner Wohnung.

    Ich empfehle dir, alles zu fotografieren. Rückblickend habe ich noch nicht ein Teil aus meiner Challenge vermisst und könnte dir auch nicht mehr sagen, was ich alles entsorgt habe.

    Alles darf raus:
    Kleidung
    Bücher
    Küchenartikel
    Porzellan
    Elektronikartikel
    Deko
    Schuhe
    Vasen
    Werkzeug
    Aktenordner
    Weihnachtsdeko
    Möbel
    Alte Kosmetik
    Bettwäsche
    Handtücher
    Tischdecken
    Einfach alles.

    Alles was du aussortierst, kannst du spenden, verschenken, verkaufen oder wegwerfen.

    Es muss/sollte aber so schnell wie möglich aus der Wohnung und somit aus deinem Leben sein. Für Dinge, die du bei Ebay verkaufen nöchtest, setze dir ein zeitliches Limit – zum Beispiel auch 30 Tage.

    Am Anfang scheint es wirklich ganz einfach zu sein. Doch mit jedem weiteren Tag und Dingen, von denen du dich trennst, dringst du tiefer in diesen Prozess des Loslassens ein. Du setzt dich mit den Fragen auseinander: Brauche ich das wirklich, um glücklich zu leben?

    Starte am besten gleich heute! Viel Spaß dabei!


    ”Love People. Use things.
    The opposite never works.“  

    The Minimalists


    1. 30-Tages-Challenge – 2019/2020

    PS: Ich bin gerade bei meiner zweiten 30-Tages-Challenge und bin bei Tag 17.

    Wie funktioniert das TAG1-Programm?

    In der Realität ankommen – Analysieren und bewusst machen

    Hier reflektierst du über einige Fragen, die verschiedene Bereiche deines Lebens betreffen. Du beschäftigst dich außerdem mit deinen Werten, die dir für ein glückliches und ausgeglichenes Leben wichtig sind. Denn nur, wenn du in dein inneres Navigationsgerät ein Ziel eingibst, kannst du auch dort ankommen. Wohin willst du denn?

    Ins Reine kommen – Struktur schaffen

    Hier erschaffen wir dir eine neue Tages- und Wochenstruktur, die viel Raum für deine Vorhaben schafft. Wir setzen uns hin und spüren zum Beispiel deine Zeitfresser auf. Was macht dir wirklich Freude in der Woche? Wann bist du besonders energiegeladen? Wann bist du erschöpft? Was schaffst du „nie“ – obwohl du es dir immer wieder vornimmst?

    Nachdem wir diese Struktur erarbeitet haben, geht es auch physisch ans Aufräumen, Ausmisten und Auflösen. Wo kannst du in deinem Wohnumfeld ganz konkret mehr Platz und Raum schaffen – so dass jeder Besitz einem Zweck dient oder dir Freude bereitet? (Und nicht etwa deine Aufmerksamkeit und Energie raubt!)

    Woche für Woche nehmen wir uns eine neue Ecke, einen Schrank oder ein Zimmer vor. Löse dich von all dem Zeug, was du nicht brauchst und erlebe so eine frei fließende Energie, die dich zu neuen Gedanken und Impulsen inspiriert. Du wirst es spüren: Das tut so gut!

    Hier kannst du sehen, was ich zuletzt aus dem Kleiderschrank entsorgt habe!

    Ins Handeln kommen – Prioritäten setzen

    Jetzt kommst du ins Handeln! Das Ausmisten im Außen überträgt sich automatisch auch nach innen. Du schaffst Platz für neue Gedanken, Ideen und Vorstellungen. Dein Geist wird klarer, um deine Prioritäten zu setzen. Das schreibst du dir auf. Denn was nun für dich an Platz 1 steht, wird umgesetzt. Es ist die Regelmäßigkeit, die dann eine Gewohnheit daraus werden lässt. Und erst, wenn du nicht mehr darüber nachdenkst, kommt die nächste kleine Veränderung.

    In den Körper kommen – Yogapraxis und Pranayama

    Jetzt geht es endlich auf die Yogamatte. Du bekommst eine kurze Yoga-Sequenz für den Morgen und den Abend, die individuell auf dich und deine derzeitige körperliche Verfassung zugeschnitten sind. Ob blutiger Anfänger oder schon langjähriger Yogi. Das Ziel ist es, dass du deine Sequenz täglich übst und entweder in deine Morgen- oder Abendroutine einbaust. Diese kurze, aber regelmäßige Praxis, wird sich sehr positiv auf deinen Körper (Kraft und Flexibilität), auf dein Nervensystem (Widerstandfähigkeit) und deinen mentalen Zustand (Zufriedenheit) auswirken.

    Ins Jetzt kommen – Still sitzen und atmen

    Die Meditationspraxis wird ein neuer fester Bestandteil deines Lebens werden. Warum? Weil du nur durch das stille Sitzen ins Jetzt und zu dir selbst kommst. Deine Gedanken wandern den ganzen Tag nach vorne in die Zukunft und nach hinten in die Vergangenheit. Das eine, ist im wahrsten Sinne Zukunftsmusik und das andere, ist nicht mehr veränderbar. In der Meditation üben wir, ohne die Reize und Ablenkungen von außen, mit uns selbst in Kontakt zu treten. Wahrzunehmen wie es dir jetzt gerade geht, zu üben, den Fokus zu halten. Zu üben, mit sich selbst zufrieden zu sein.

    In die Dankbarkeit kommen – die Fülle wird kommen

    Mit dieser effektiven Praxis schulst du deinen Blick auf den Tag, indem du jeden Morgen oder Abend 3 Dinge aufschreibst, für die du dankbar bist. Das fällt einem zu Beginn gar nicht so einfach, weil wir oft nach dem ganz großen Ausschau halten. Aber es sind die ganz kleinen Dinge, die uns erfreuen und denen wir dankbar sein können. Wenn du das regelmäßig praktizierst, wirst du erkennen, wieviel Fülle in deinem Leben ist. Was du schon alles hast und nicht mehr brauchst.

    In die Selbstfürsorge kommen – Essen planen und selbst zubereiten

    Neben all diesen Bereichen betrachten wir auch deine Ernährung. Du bekommst von mir wertvolle Tipps bezüglich deiner Essensplanung für die Woche. Dann geht gesunde Ernährung gleich viel leichter. Ich kenne das aus eigener Erfahrung: Als selbstständige Yogalehrerin habe ich keine festen und geregelten Arbeitszeiten – jede Woche ist anders. Dennoch schaffe ich es – durch die Planung meiner Mahlzeiten 5 Tage im Voraus – jeden Tag frisch, gesund und selbst zubereitet zu essen.

    Das Tag1-Programm verändert dein Leben.

    Du wirst:
    • deinen Fokus auf die richtige  Stelle/dein Kernproblem richten,
    • eine Yogasequenz erlernen, die auf deine Bedürfnisse angepasst ist,
    • deine Ich-Zeit herausarbeiten,
    • bewusst etwas für deine Gesundheit tun,
    • mehr Energie und Durchblick für deinen Alltag erlangen,
    • dir Rituale erschaffen,
    • Zeit haben, deine Mahlzeiten selbst zuzubereiten und
    • Lust bekommen, dein Leben zu entrümpeln


    Hiermit fängst du neu an.

    Ich biete dir 3 Pakete an.

    Basic für 295,- €

    Das bekommst du:
    • 2 Treffen à 60 Minuten innerhalb von 8 Wochen
    • Erarbeitung einer Yogasequenz zur Entspannung
    • 1 Pranayama-Technik zur Entspannung des Nervensystems
    • Handout mit allen besprochenen Informationen
    • 1 x Unterstützung per E-Mail innerhalb des Buchungszeitraums

    Medium 695,- €

    Das bekommst du:
    • 4 Treffen à 60 Minuten innerhalb von 12 Wochen
    • Erarbeitung einer Yogasequenz zur Entspannung
    • 1 Pranayama-Technik zur Entspannung des Nervensystems
    • Erarbeitung eines Tages- und Wochenplans
    • Handout mit allen besprochenen Informationen
    • 1 x Unterstützung bei Fragen per E-Mail innerhalb des Buchungszeitraums
    • 1 x Unterstützung bei Fragen per Telefon (20 Minuten) innerhalb des Buchungszeitraums

    Premium 1195,- €

    Das bekommst du:
    • 8 Treffen à 60 Minuten innerhalb von 6 Monaten
    • Erarbeitung einer Yogasequenz zur Entspannung
    • Erarbeitung einer Yogasequenz zur Stärkung
    • 2 Pranayama-Techniken zur Entspannung des Nervensystems
    • Etablieren einer Meditationspraxis mithilfe verschiedener Techniken
    • Erarbeitung eines Tages- und Wochenplans
    • Handout mit allen besprochenen Informationen
    • Unbegrenzte Unterstützung bei Fragen per E-Mail innerhalb des Buchungszeitraums
    • Unbegrenzte Unterstützung bei Fragen per Telefon innerhalb des Buchungszeitraums

    Gut zu wissen:

    • Dein TAG1-Programm kann wahlweise im Yogastudio oder bei dir Zuhause stattfinden.
    • Die An- und Abfahrtspauschale zu dir nach Hause beträgt pro Termin 10,– Euro.
    • Nach dem Coaching empfehle ich dranzubleiben. Dann hast du die Möglichkeit in Abständen von 4 bis 6 Wochen die Privatstunden zum Vorteilspreis buchen zu können. So dass der Weg der Veränderung stetig im Fluss bleibt.

    Und nun bist du dran. Fängst du neu an?!
    Deine ganze Ausstrahlung wird sich verändern.

    Ich freue mich darauf, mit dir deinen Tag1 zu planen!

    Personal-Yoga

    „Meine Vision ist es, dir die Werkzeuge an die Hand zu geben, um schmerzfrei, sicher und mit Freude zu praktizieren. ”

    Yoga in seiner ursprünglichsten Variante.

    Ursprünglich wurde Yoga immer direkt vom Lehrer an den Schüler weitergegeben. Ein unmittelbares, fokussiertes Erlebnis, das gerade heute in unserer „Multitasking-Zeit“ eine Erholung darstellt: Du kannst dich vollkommen auf dich, deinen Körper und deine Empfindungen konzentrieren. Du kehrst deine Sinne nach innen, trittst in Kontakt mit dir selbst und kommst zur Ruhe. Und du bekommst für dich passende „Korrekturen” in deiner Ausrichtung. So kannst du gelenkschonend, effektiv und verletzungsfrei üben.

    Deine ganz eigenen Bedürfnisse bestimmen die Praxis.

    Jedes Personal Training startet mit einfachen Fragen:
    Wie geht es dir momentan?
    Was brauchst du gerade?
    Warum möchtest du Yoga praktizieren?
    Welchen Effekt versprichst du dir davon?

    Je klarer deine Intention, dein Wunsch für die Praxis ist, desto effektiver ist die Praxis für dich. Denn auch hier gilt: die Energie folgt immer der Aufmerksamkeit. Daraus entwickelt sich dann der Ansatz für deine maßgeschneiderte Yogapraxis.

    Zu den Inhalten einer jeden klassischen Yogastunde gehören dabei:
    – Asanas, um den Körper zu dehnen und vor allem auch zu kräftigen,
    – Pranayama, um das Nervensystem zu beruhigen,
    – Meditation, um eine stabile Achtsamkeit für den Umgang mit Stress zu etablieren sowie
    – Shavasana, um alle Impulse der Praxis zu verarbeiten, zu integrieren und einfach mal loszulassen.

    „Mit jeder Personal-Training-Stunde bin ich mit Aha-Effekten, neu motiviert und inspiriert nach Hause gegangen. Ich bin meiner Krähe ein großes Stück näher gekommen und freue mich auf die nächsten Gruppenstunden.”

    Kerstin aus Hamburg

    Diese vier Aspekte des Yoga ermöglichen es dir in deine Ausgeglichenheit zu kommen. Körperlich, emotional und mental. Mein Stil zu unterrichten ist dabei immer herzlich, direkt und sehr präzise. Meine Vision ist es, dir all das „Handwerkszeug” mitzugeben, dass du brauchst, um Freiheit in der Asana und Stabilität im Geist zu erfahren. Das erreichen wir jedoch nicht gleich in der ersten Stunde. Dafür bedarf es einer gewissen Regelmäßigkeit.
    Zusätzlich bekommst du Anleitungen für kurze Sequenzen von maximal 10 bis 15 Minuten – die wir gemeinsam üben – mit nach Hause. So schaffst du es, deine Yogapraxis als einen festen Bestandteil in deinem Alltag zu etablieren.

    „Nach einem Gespräch über meine Gründe, Vorstellungen und Wünsche für/an das PT haben wir einen Plan für die Inhalte der einzelnen Stunden gemacht und sofort losgelegt. Insgesamt war das PT für mich ein voller Erfolg. Ich habe das Gelelernte und neu Verinnerlichte stets in meinem Kopf und auf der Matte bei mir! Ich übe fleißig weiter und bin sehr dankbar für Anja’s Yoga in meinem Leben!”

    Cathrin aus Hamburg

    Jede Stunde ist maßgeschneidert auf dich und deine aktuellen Bedürfnisse ausgerichtet.

    Yoga-Anfänger finden im Personal-Yoga einen idealen Einstieg mit individuellen Korrekturen in der Ausrichtung und einem langsamen Aufbau der Grundstellungen und des Sonnengrußes.
    Yoga-Erfahrene haben die Möglichkeit, die eigene Praxis sehr viel feiner auszurichten. Du wirst erleben, wie du mit Hilfe der Ausrichtungsprinzipien des Anusara-Yoga mehr Weite und Raum schaffst – körperlich und geistig.

    Wenn du dich auch auf diese Reise nach innen machen möchtest, dann buche dir jetzt deine erste Stunde. Ich freue mich auf dich!


    Investition in dich selbst:

    • Schnupperstunde für eine Person (45 Minuten) | 50,- Euro* | dieses Angebot ist nur einmal buchbar
    • Kennenlern-Stunde für eine Person (ca. 80 Minuten) | 120,- Euro*
      Wir besprechen deinen aktuellen Gesundheitszustand, deine Vorstellungen und Wünsche für das Personal-Yoga. So können wir die nachfolgenden Stunden maßgeschneidert für dich gestalten.
    • Personal-Yoga für eine Person (60 Minuten) | 95,- Euro* | Buchbar nach der Kennenlern-Stunde
    • 4er-Abo für eine Person | 60 Minuten | 350,- Euro*
      Der Gesamtbetrag ist am ersten Termin zu zahlen. Das 4er-Abo hat eine Gültigkeit von 8 Wochen.

    Ihr möchtet zu zweit üben?

    • Kennenlern-Stunde für zwei Personen (ca. 80 Minuten) | 155,- Euro*
    • Wir besprechen euren aktuellen Gesundheitszustand, eure Vorstellungen und Wünsche für das Personal-Yoga. So können wir die nachfolgenden Stunden maßgeschneidert für euch gestalten.
    • Personal-Yoga für 2 Personen (60 Minuten) | 130,- Euro* | Buchbar nach der Kennenlern-Stunde
    • 4er-Abo für 2 Personen | 60 Minuten | 460,- Euro*
      Der Gesamtbetrag ist am ersten Termin zu zahlen. Das 4er-Abo hat eine Gültigkeit von 8 Wochen.

    Das Kleingedruckte

    • Kostenfreie Absagen sind bis 12 Stunden vor dem vereinbarten Termin per E-Mail möglich. Danach wird der volle Betrag in Rechnung gestellt.
    • Yogamatten und Hilfsmittel sind vorhanden und werden kostenfrei zur Verfügung gestellt.
    • *Alle Preise sind inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer.